Der Kiewer Gerichtshof hat Maßnahmen gegen Betrüger ergriffen: Wie sie 37 Millionen Hrywnja verlangten.

Der Kiewer Gerichtshof hat Maßnahmen gegen Betrüger ergriffen: Wie sie 37 Millionen Hrywnja verlangten
Der Kiewer Gerichtshof hat Maßnahmen gegen Betrüger ergriffen: Wie sie 37 Millionen Hrywnja verlangten

Nach Angaben von ТСН: Das Schwjatoschyn-Gericht in Kiew hat eine Entscheidung bezüglich der Maßnahmen für drei Personen getroffen, die des Betrugs verdächtigt werden, wobei das Opfer erhebliche Werte in Höhe von etwa 37,5 Millionen Hrywnja verloren hat.

Details des Vorfalls

Nach Angaben der Ermittler übergab eine Frau am 13. November gegen 17:00 Uhr in der Nähe eines Supermarktes einem unbekannten Mann eine Tasche, die 140.000 US-Dollar, 2260 Euro und 5,7 kg Goldbarren enthielt.

Der Täter stellte sich als Kurier vor, der angeblich die Werte zur 'Einschätzung' an den Sicherheitsdienst der Ukraine übergeben sollte. Um seine Befugnisse zu bestätigen, nannte er der Frau das Code-Wort '1236'. Nach Erhalt der Tasche stieg der Betrüger in ein Auto, dessen Fahrer sein Komplize war, und verschwand vom Tatort.

Festnahme der Verdächtigen

Nach ein paar Tagen nahmen die Strafverfolgungsbehörden drei Verdächtige fest. Das Opfer konnte den 'Kurier' anhand von Merkmalen identifizieren: großer Körperbau, roter Bart und Schnurrbart. Zwei der Verdächtigen erhielten eine Haftstrafe mit der Möglichkeit, eine Kaution in Höhe von 2,4 Millionen UAH bzw. 500.000 UAH zu hinterlegen, während der dritte unter nächtlichem Hausarrest gestellt wurde.

Aktualität des Betrugsproblems

In der Ukraine schaffen Betrüger aktiv gefälschte Online-Plattformen und E-Mails und verwenden offizielle Logos von staatlichen Institutionen, um ihre Pläne glaubwürdiger zu gestalten.

Außerdem hat in Kiew ein angeblicher Bankmitarbeiter einen 75-jährigen Rentner betrogen und 64.000 UAH durch ein 'Phishing'-Schema mit SIP-Telefonie zur Rufnummernübertragung erlangt. Die Strafverfolgungsbehörden haben dem Täter in zwei Verbrechen Verdacht erhoben.

Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die Aktivitäten von Betrügern, die weiterhin modernste Technologien nutzen, um ihre Verbrechen zu begehen. Die Strafverfolgungsbehörden rufen die Bürger zur Vorsicht auf und bitten darum, nicht auf die Überredungen verdächtiger Personen einzugehen und unbedingt Informationen über finanzielle Transaktionen zu überprüfen. Es ist wichtig, daran zu denken, dass Betrüger häufig psychologische Techniken anwenden, um ihre Opfer zu manipulieren.


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