Die Türen des Tempels sind durchbrochen: Was geschieht in der St.-Geist-Kathedrale in Czernowitz (Video).
Auseinandersetzungen vor der St.-Geist-Kathedrale in Czernowitz
In Czernowitz, in der Nähe der St.-Geist-Kathedrale, kam es zu einem Konflikt zwischen den Gläubigen der UOC-MP und der PZCU. Die Gläubigen und Priester der UOC-MP durchbrachen die Absperrung und gelangten auf das Gelände des Tempels. Daraufhin suchten etwa 30 Personen ärztliche Hilfe.
Laut lokalen Journalisten sangen die Personen, die die Absperrung durchbrachen, nicht in ukrainischer Sprache, als sie sich dem Tempel näherten. Die Polizei stand am Eingang und verschiedene Gegenstände wurden auf sie geworfen. Infolgedessen wurden die Türen des Tempels beschädigt, und die Anhänger der UOC-MP versuchen, den ukrainischsprachigen Gottesdienst in diesem Tempel zu verhindern.
In Czernowitz findet in der Nähe der St.-Geist-Kathedrale eine Auseinandersetzung statt.Der Bischof der PZCU, Theognost, spricht von der ersten Gebetsveranstaltung in ukrainischer Sprache.Und in der UOC berichten sie von der 'Besetzung des Tempels'. pic.twitter.com/0etbanO07B
Die Priester der PZCU planen, die erste Messe in ukrainischer Sprache zu halten, betonen jedoch den Druck und die Einschüchterung durch die Anhänger der UOC-MP. Die Konflikte entstanden aufgrund der Durchführung eines ukrainischsprachigen Gottesdienstes in der St.-Geist-Kathedrale.
Vor der St.-Geist-Kathedrale in Czernowitz kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der UOC-MP und der PZCU im Zusammenhang mit der feierlichen Übergabe des ukrainischsprachigen Gottesdienstes. Der Konflikt führte zu zahlreichen Verletzungen und Spannungen in den Beziehungen zwischen den Gemeinden beider Kirchen.Lesen Sie auch
- Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen und Drohnenattacken auf die Region Charkiw
- Drohnenangriff auf Moskauer Raffinerie: Bürgermeister Sobjanin räumt schwere Schäden ein
- Angriff auf Kiew, Poltawa und Sumy: Ein Toter und Verletzte bei russischem Beschuss
- Russischer Nachtangriff: Sieben Raketen und fast 240 Drohnen – Tote und Verletzte gemeldet
- 23 Orte in der Dnipropetrowsker Region: Kinder müssen zwangsweise evakuiert werden
- Moskau unter Drohnenbeschuss: 43 Fluggeräte erreichen ihre Ziele

