In der Schweiz wurden zwei einzigartige keltische Münzen im Alter von 2300 Jahren gefunden.
Nach Angaben von ТСН: In der Schweiz haben Archäologen zwei seltene keltische Münzen im Alter von 2300 Jahren entdeckt.
Beide goldenen Münzen wurden im Frühjahr in einem sumpfigen Gebiet in der Nähe der Gemeinde Arisdorf gefunden. Diese Münzen wurden ungefähr im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung hergestellt.
Wie in der Erklärung der Schweizer Archäologen angegeben, gehören diese Artefakte zu den ältesten, die auf dem Gebiet des Landes gefunden wurden. Insgesamt gibt es nicht mehr als 20 solcher Münzen.
Historische Bedeutung
Archäologen betonten, dass keltische Krieger zu dieser Zeit oft als Söldner dienten und ihr Gehalt in Form goldener griechischer Münzen erhielten. Dies inspirierte keltische Meister zur Herstellung ähnlicher Produkte. Zum Beispiel zeigt eine Seite der gefundenen Münzen das Profil des Gottes Apollo, während die andere — ein Pferd — darstellt. Diese Abbildungen, die für die griechische Tradition charakteristisch sind, wurden mit keltischen Mustern ergänzt.
Schweizer Wissenschaftler glauben, dass diese Münzen für Transaktionen im Austausch gegen Waren verwendet worden sein könnten, da ihr Wert sehr hoch ist. Möglicherweise dienten sie auch als Opferspenden an die Götter. Das Moor, in dem die Münzen gefunden wurden, könnten die Kelten als heilig angesehen haben.
Wir erinnern daran, in Pereyaslav wurde unter den Wurzeln eines Baumes eine Münze gefunden, die fast 400 Jahre alt ist.
Diese ungewöhnliche Entdeckung kann unser Verständnis über die Kultur und die wirtschaftlichen Praktiken der Kelten im Gebiet des modernen Schweiz erheblich erweitern. Die Erforschung solcher Artefakte ermöglicht es, das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Kulturen in der Antike besser zu verstehen, sowie die Rolle von Gold in der Wirtschaft und den religiösen Bräuchen der keltischen Stämme.
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