Ehemaliger Fußballspieler der russischen Nationalmannschaft über das Leben in England: Liverpool ist nicht London.

Ehemaliger Fußballspieler der russischen Nationalmannschaft über das Leben in England: Liverpool ist nicht London
Ehemaliger Fußballspieler der russischen Nationalmannschaft über das Leben in England: Liverpool ist nicht London

Diniyar Bilyaletdinov über das Leben in England

Nach Angaben von inkorr.com: Der ehemalige Spieler von 'Everton' und der russischen Nationalmannschaft, Diniyar Bilyaletdinov, hat seinen Unmut über die Lebensbedingungen in England geäußert. Er stellte fest, dass, obwohl er die Möglichkeit hatte zu bleiben, seine Erfahrung in Liverpool nicht angenehm war. Diniyar sagte:

'Ich hätte bleiben können, aber der bedingte Pavlyuchenko lebte in London, ihm ging es gut. Ich hingegen lebte in Liverpool, das keine Hauptstadt ist, und war ein bisschen müde. Für manche mag es eine gute Stadt sein, aber ich fand es nicht sehr angenehm, in Liverpool zu leben. Außerdem hatten auch äußere Faktoren Einfluss. Meine Frau war schwanger, und ich wollte, dass sie in Russland gebiert.'

Diniyar Bilyaletdinov spielte 2009 für 'Everton', bestritt 77 Spiele und erzielte neun Tore.

Anastasia Tatalina über die Unterstützung militärischer Aktionen

In den Nachrichten wird auch über den Appell der russischen Freestylerin Anastasia Tatalina an den Internationalen Skiverband und die Snowboard-Vereinigung bezüglich der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 berichtet. Tatalina drückte ihren Stolz aus, Russland zu vertreten, indem sie sagte:

'Ich vertrete Russland, und ich war stolz, als der Präsident Russlands, Wladimir Wladimirowitsch (Putin), mir nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft ein Telegramm schickte.'

Die Freestylerin äußerte auch ihre Unterstützung für die militärischen Operationen Russlands gegen die Ukraine, indem sie Beiträge mit dem Slogan 'unsere lassen wir nicht im Stich' likte.

Somit betont Diniyar Bilyaletdinov den Unterschied zwischen London und Liverpool, während Anastasia Tatalina ihre Unterstützung für militärische Aktionen erklärt. Bilyaletdinovs Worte zeugen von den persönlichen Herausforderungen, mit denen er während seines Aufenthalts in England konfrontiert war, während Tatalinas Position ihre Treue zur Identität und Patriotismus zeigt, die sich weiterhin in ihren öffentlichen Äußerungen ausdrückt.


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