Experte erklärt, warum die russische Armee die ukrainischen Streitkräfte aus der Region Kursk vertreiben will, bevor Trumps Amtseinführung stattfindet.
13.11.2024
3119
Journalist
Schostal Oleksandr
13.11.2024
3119
Die russischen Truppen planen, die ukrainischen Streitkräfte bis Neujahr oder bis zur Amtseinführung von Donald Trump zu vertreiben
Der Militäranalytiker Ivan Stupak zufolge haben die russischen Truppen die Aufgabe, die ukrainischen Streitkräfte bis zum Neujahr aus der Region Kursk zu vertreiben, oder falls dies nicht gelingt, bis zur Amtseinführung von Donald Trump, dem Präsidenten der USA. Laut dem Analysten muss Präsident Putin einen Grund haben, um vor den Bürgern mit einem Champagnerglas vor dem Kreml zu erscheinen und zu behaupten, dass sie ihre Ziele erreicht haben und die ukrainischen Soldaten aus der Region Kursk herausgeführt haben.
Stupak behauptet, dass das russische Kommando alle Anstrengungen unternehmen wird, einschließlich des Einsatzes von nordkoreanischen Soldaten, um rechtzeitig zu den Festtagen zu kommen und den russischen Bürgern etwas 'Positives' zu bieten. Sollte dies bis zum Neujahr nicht gelingen, werden die russischen Truppen versuchen, die ukrainischen Soldaten bis zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten zu vertreiben. Der Kreml lässt sich nicht von der 'Einfrierung' entlang der Kontaktlinie, insbesondere in der Region Kursk, abschrecken, daher wird alles unternommen, um die ukrainischen Soldaten herauszubringen und eine neutrale und ungünstige Situation für den Kreml zu schaffen.
Lesen Sie auch
- Ehemaliger ukrainischer Zentralbankchef Arbuzov strebt einen Sitz in der Staatsduma an: Wichtige Details
- Geheime Patriot-Lieferung an Kiew: Polnischer Vize-Sprecher spricht von Staatsaffäre
- Kreml-Chef fürchtet neue Einberufungswelle: Russische Armee gerät zunehmend unter Druck
- Trump-Bericht zur Religionsfreiheit: Historiker widerlegen zentrale Behauptung
- Slowakische Bürger stimmen über Privilegien von Ex-Regierungschefs ab – Wahlbeteiligung enttäuscht
- Selenskyj richtet Botschaft an die Marine: Stärke der ukrainischen Seeleute liegt nicht in der Anzahl der Schiffe

