Der Export von ukrainischem Getreide ist um 28 % gesunken: Die wichtigsten Zahlen der neuen Saison.
Rückgang des Getreideexports aus der Ukraine
Nach Angaben von inkorr.com: Seit Beginn des Marketingjahres 2025/2026 ist der Getreideexport aus der Ukraine um 28 % auf 5,82 Millionen Tonnen gesunken. Dies ist ein erheblicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.
Details zu den Exportlieferungen
Die größte Menge im Export entfallen auf Weizen – 4,02 Millionen Tonnen, was ebenfalls 28 % weniger ist als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Export von Gerste ist um die Hälfte gesunken – von 1,24 Millionen auf 791 Tausend Tonnen, und der Export von Mais ist um das Dreifache gesunken – von 2,66 Millionen auf 893 Tausend Tonnen.
Darüber hinaus hat die Ukraine seit Beginn des neuen Marketingjahres kein Roggen exportiert. Auch der Export von Mehl ist um 24 % gesunken – von 17,4 Tausend Tonnen auf 13,2 Tausend Tonnen.
Ursachen für den Rückgang des Exports
Der Rückgang des Getreideexports wird durch die Folgen der russischen Aggression erklärt, die sich negativ auf die Anbauflächen, die Erträge und die Logistik ausgewirkt hat. Trotz dieser Schwierigkeiten setzt der Agrarsektor der Ukraine den Export von Getreide auf die internationalen Märkte fort, was hilft, die globale Ernährungssicherheit aufrechtzuerhalten.
Diese Situation zeigt die aktuellen Herausforderungen, mit denen die ukrainischen Landwirte konfrontiert sind. In Kriegszeiten ist es wichtig, die Produktionsmengen aufrechtzuerhalten und neue Märkte für den Verkauf zu suchen, da die Ernährungssicherheit von der Stabilität des Exports abhängt. Die Behörden und Unternehmen müssen gemeinsam an der Verbesserung der Infrastruktur und der Steigerung der Effizienz der Logistik arbeiten.
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