In Schargorod wurde der Mörder von zwei Schülern festgenommen: Einzelheiten des Verbrechens.
In Schargorod wurde ein Tatverdächtiger im Mordfall an Schülern festgenommen
Nach Angaben von inkorr.com: Der Leiter der Staatsanwaltschaft der Oblast Winnyzja, Oleg Tkalenko, hat einem ehemaligen Lehrer den Verdacht gemäß Punkt 1 Absatz 2 des Artikels 115 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (vorsätzlicher Mord an zwei Personen) mitgeteilt. Er steht vermutlich im Zusammenhang mit dem Mord an zwei Schülern in Schargorod. Darüber berichtet
„Glavkom“unter Verweis auf das Büro des Generalstaatsanwalts.
Derzeit laufen die Ermittlungen mit dem Festgenommenen.
Am 10. September wurden in Schargorod, das im Bezirk Schmerinka der Oblast Winnyzja liegt, die Leichen von zwei Jugendlichen mit Messerwunden gefunden. Laut der Abgeordneten der Ukraine IX. Wahlperiode, Larysa Bilozir, ereignete sich der tragische Vorfall gegen 7:30 Uhr im Stadtzentrum. In der Nähe des Krankenhauses griff ein junger Mann brutal zwei Schüler der 10. und 11. Klasse an, die auf dem Weg zur Schule waren.
Gemäß der Verfügung des Bürgermeisters der Stadt Schargorod sind der 10. und 11. September in der Gemeinde Trauertage angekündigt worden. Die verstorbenen Schüler waren Vladyslav Bevz und Mykola Bylyk, die im Schargoroder Lyzeum Nr. 2 lernten.
Die Polizei von Winnyzja hat einen 23-jährigen ehemaligen Lehrer festgenommen, der des brutalen Mordes an den Schülern verdächtigt wird. Der Täter griff die Schüler an, als sie auf dem Weg zum Lyzeum waren.
Dem Verdächtigen im vorsätzlichen Mord an den Schülern in Schargorod wurde entsprechend dem Gesetz der Verdacht mitgeteilt. Die entdeckten Leichname der Jugendlichen haben tiefes Bedauern in der lokalen Gemeinschaft und in der gesamten Region hervorgerufen.
Dieser tragische Fall hat nicht nur die Anwohner, sondern auch die Gesellschaft im Allgemeinen aufmerksam gemacht. Der Mord an den Schülern hat die Frage der Sicherheit der Schüler in den Bildungseinrichtungen aufgeworfen. Gewaltakte, insbesondere gegen Minderjährige, führen immer zu Empörung und katastrophalen Konsequenzen für die Gemeinschaft. Die Ermittlungen dauern an, und in der Stadt sind Trauertage im Gedenken an die verstorbenen Jugendlichen ausgerufen worden.
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