Der Anführer des Sinaloa-Drogenkartells hat seine Schuld zugegeben: Details des sensationellen Falls.

Der Anführer des Sinaloa-Drogenkartells hat seine Schuld zugegeben: Details des sensationellen Falls
Der Anführer des Sinaloa-Drogenkartells hat seine Schuld zugegeben: Details des sensationellen Falls

Der bekannte Drogenbaron Mexikos hat sich wegen Drogenhandels schuldig bekannt

Nach Angaben von The Sun: Ismael 'El Mayo' Zambada, 77 Jahre alt, Mitbegründer des Sinaloa-Kartells zusammen mit El Chapo, hat zugegeben, dass er über fünfzig Jahre lang die USA mit Kokain überschwemmt hat. Während seiner kriminellen Karriere wurde das Kartell eine der produktivsten Organisationen in der Geschichte.

Ich entschuldige mich für all das und übernehme die Verantwortung für meine Taten.

El Mayo erkennt seine Beteiligung an den kriminellen Aktivitäten des Kartells an, zu denen der Vertrieb von Kokain, Heroin und anderen Drogen in den USA gehörte, was zu Gewalt in Mexiko führte.

Ich habe mich auch bei denen entschuldigt, die 'gelitten oder durch meine Taten geschädigt wurden'.

Die Entwicklung des Sinaloa-Kartells

Das Sinaloa-Kartell wurde Ende der 1980er Jahre gegründet und entwickelte sich zur mächtigsten kriminellen Organisation in Mexiko mit globaler Reichweite. Unter der Führung von El Mayo und El Chapo wurde es zum größten Akteur im Drogenhandel.

Durch sein Schuldbekenntnis hat Zambada endlich zugegeben, dass er die kriminellen Aktivitäten des Kartells geleitet hat, einschließlich der Bestechung mexikanischer Behörden, um den Drogenhandel in den USA zu ermöglichen.

Rechtliche Konsequenzen und zukünftiges Urteil

Die US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi begrüßte das Schuldbekenntnis von Zambada als Sieg, der ihm eine lebenslange Haftstrafe sichert. Zambada wurde im vergangenen Jahr in Texas festgenommen, nachdem er von Chapos Sohn beschattet wurde.

Trotz der Behauptungen, dass er entführt und gegen seinen Willen in die USA gebracht wurde, bekannte sich Zambada schuldig. Ihm droht lebenslange Haft und finanzielle Sanktionen in Milliardenhöhe.

Bei seiner Gerichtsverhandlung enthüllte Zambada seine Beteiligung am Drogenhandel seit seiner Teenagerzeit, indem er seine Rolle beim Transport von Millionen Kilogramm Kokain in die USA offenbarte.

Als Stratege des Kartells spielte Zambada eine Schlüsselrolle in den täglichen Operationen der Organisation als Verhandlungspartner und Vertragsunterzeichner, der in den Handel mit Fentanyl und Methamphetamin involviert war.

Nach langen Jahren der Untätigkeit hat ein führendes Mitglied des Sinaloa-Kartells seine Schuld eingestanden und ist bereit, seine gesamte lebenslange Haftstrafe im Gefängnis zu verbringen. Zambada wird auch riesige finanzielle Sanktionen zu zahlen haben.

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