Zweiter Schlag binnen einer Woche: Ukrainische Sicherheitsbehörden treffen Militärflugplätze auf der Krim – sieben russische Jets zerstört.
Angriffe auf Flugplätze auf der Krim
Nach Angaben von Novyny.live: Zum zweiten Mal innerhalb von sieben Tagen hat der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU die Militärflugplätze 'Saky' und 'Gwardijske' auf der Krim attackiert. Dabei wurden Hangars mit Kampfflugzeugen getroffen und russische Maschinen vernichtet. Der Angriff auf den Flugplatz 'Saky' erfolgte am 3. Juli. Bei diesem Einsatz wurden mindestens sieben russische Flugzeuge beschädigt oder zerstört, darunter:
- Jagdflugzeuge vom Typ Su-30SM
- Su-30
- Bomber vom Typ Su-24
Auf dem Flugplatz 'Saky' traf es insgesamt sieben Hangars, in denen russische Luftfahrzeuge untergebracht waren.
Darüber hinaus wurde auch der Flugplatz 'Gwardijske' angegriffen. Dort wurden zwei Hangars mit Drohnen des Typs 'Schahid' getroffen. Es handelt sich um den zweiten Schlag gegen 'Saky' in dieser Woche. Die Aktionen des SBU sind Teil einer 40-tägigen Operation, die darauf abzielt, militärische Einrichtungen des Gegners auszuschalten. Zur Einordnung: Die Krim wird von Russland seit 2014 besetzt gehalten und dient als wichtiger Stützpunkt für dessen Luftstreitkräfte.
Auswirkungen auf den Konflikt
Diese Angriffe verdeutlichen die verstärkten militärischen Aktivitäten des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf der Krim, was auf eine neue Phase der Auseinandersetzungen in der Region hindeuten könnte. Die Vernichtung russischer Militärflugzeuge und Drohnen wird zweifellos die Fähigkeit der russischen Streitkräfte zu Luftoperationen beeinträchtigen und möglicherweise das Kräftegleichgewicht in der Region verschieben. Die Operation zeigt zudem die strategische Ausrichtung der Ukraine, die den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen könnte.
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