Erdogan bespricht mit Trump den Krieg in der Ukraine und Friedensinitiativen.
Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, hat die Friedensinitiativen seines amerikanischen Amtskollegen Donald Trump unterstützt.
Darüber berichtete er Journalisten nach dem Freitagsgebet. Erdogan stellte fest, dass er am 5. Januar ein Gespräch mit Trump über den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine führen plant.
„Am Montagabend haben wir auch ein weiteres Gespräch mit Trump geplant. Wir werden die Möglichkeit haben, Fragen zu Russland und der Ukraine sowie zur Situation in Palästina zu diskutieren“,
— erklärte der Präsident der Türkei. Er betonte, dass er weiterhin mit Wladimir Putin und Wladimir Selenskij in Kontakt stehe.
„Ich treffe mich weiterhin mit Putin, Selenskij, Trump und den Führern europäischer Länder“,
— hob er hervor. Erdogan fügte auch hinzu, dass der türkische Außenminister Hakan Fidan an dem nächsten Treffen der „Koalition der Entschlossenen“ teilnehmen wird, das in Paris stattfinden wird.
Wir erinnern daran, dass der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij, zu Beginn dieses Jahres über den Beginn wichtiger diplomatischer Friedensverhandlungen berichtete. Insbesondere ist für den 3. Januar ein Treffen der Berater für nationale Sicherheit geplant, und am 6. Januar werden die Teilnehmer der „Koalition der Willigen“ erwartet.
Diese Aktivität diplomatischer Kontakte zeugt von den ständigen Bemühungen internationaler Führer, Lösungen für die extrem komplexe Situation in der Region zu finden. Dialoge zwischen der Türkei, den USA und den Nachbarländern der Ukraine könnten entscheidend für den Erhalt eines langfristigen Friedens sein.
Lesen Sie auch
- G7-Gipfel: Neue Luftabwehrsysteme und verschärfte Sanktionen für die Ukraine beschlossen
- Moskau muss mit Konsequenzen rechnen: Selenskyj droht nach Angriff auf Lawra mit Vergeltung
- Ukrainische Angriffe lösen Brennstoffkrise in Russland aus: 56 Regionen melden Haushaltsdefizit
- 18. Juni: Selenskyj reist zum Ramstein-Treffen ins NATO-Hauptquartier nach Brüssel
- Selenskyj bestätigt Drohnenangriff auf Moskau: Raffinerie getroffen, die die russische Hauptstadt versorgt
- Am 18. Juni reist Selenskyj zum „Ramstein“-Treffen: Das sind die zentralen Themen

