Die EU führt neue strenge Regeln für Hundezuchten und Katzenzuchten ein.

Die EU führt neue strenge Regeln für Hundezuchten und Katzenzuchten ein
Die EU führt neue strenge Regeln für Hundezuchten und Katzenzuchten ein

Nach Angaben von ТСН: Das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission haben eine Einigung über eine neue Verordnung erzielt, die darauf abzielt, Hunde und Katzen zu schützen und den illegalen Tierhandel zu stoppen.

„Der heutige Fortschritt hilft uns, weiterhin gegen den illegalen Handel mit Welpen und die sogenannte Hundemafia zu kämpfen“, sagte der Umweltbeauftragte der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP), Peter Liese.

Wichtige Punkte der neuen Verordnung

Die neue Verordnung führt einheitliche Standards für Verkäufer und Tierheime in der gesamten EU ein. Die Anforderungen betreffen Hygiene, Transport und Fütterung von Tieren – alles wird klar geregelt sein. Jedes Tier muss gechipt und registriert sein.

Alle Informationen über die Tiere werden in einer zentralen EU-Datenbank gespeichert. Tiere, die aus Drittländern zur Veräußern in die EU eingeführt werden, müssen ebenfalls gechippt und registriert sein. Tierhalter, die in die EU einreisen, sind verpflichtet, ihre Haustiere online mindestens fünf Tage vor ihrer Ankunft zu registrieren.

Verbote und Einschränkungen

Die neuen Regeln verbieten die Verwendung von schmerzhaften Trainingsmethoden und Elektroshockhalsbändern. Die Abgeordneten unterstützen auch ein Verbot des Haltens oder Verkaufs von Hunden und Katzen in Tiergeschäften.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass nach dem historischen Verbot des Konsums von Hundefleisch in Südkorea etwa eine halbe Million Hunde ohne Zukunft blieb.

Die Einführung neuer Standards zum Schutz von Tieren ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den illegalen Handel. Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen nicht nur die Anzahl der Grausamkeiten gegenüber Hunden und Katzen reduzieren, sondern auch das Bewusstsein der Bevölkerung für die Ethik der Haustierhaltung erhöhen. Im Laufe der Zeit könnten solche Änderungen die Situation von Tieren, die in Europa Schutz benötigen, positiv beeinflussen.


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