Die EU hat den Botschafter der Russischen Föderation wegen des Angriffs auf Kiew einbestellt: Was in Brüssel erklärt wurde.
Nach Angaben von FREEДOM:
Die EU verurteilt die russische Aggression
Der Terroranschlag auf die Mission der Europäischen Union in Kiew wird als Verletzung der Wiener Konvention eingestuft. Russland muss umgehend die Gewalt stoppen und Friedensgespräche initiieren. Diese Aussagen machte der Sprecher der Europäischen Kommission für Außenpolitik, nachdem der kommissarische Geschäftsträger der Russischen Föderation in der EU, Karen Malayan, zur Erklärung bezüglich des Raketenangriffs auf die Ukraine einbestellt wurde.
'Es wurden deutliche Signale gesendet. Erstens haben die rücksichtslosen Angriffe Russlands mindestens 23 Menschen, darunter vier Kinder, das Leben gekostet. Zweitens ist der Schaden, der den EU-Vertretungen zugefügt wurde, erheblich und stellt einen Verstoß gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen dar. Die Unverletzlichkeit diplomatischer Räume und des Personals muss in allen Fällen gewahrt werden. Und drittens wird die EU die Unterstützung für die Ukraine nicht einstellen. Russland muss die Tötungen beenden und Verhandlungen beginnen', informierte der Sprecher der Europäischen Kommission für Außenpolitik.
Antwort auf die Aggression
Die Hohe Vertreterin der EU für Außenpolitik, Kaja Kallas, hat den kommissarischen Geschäftsträger der Russischen Föderation in der EU, Karen Malayan, nach dem Angriff einbestellt, der in der Nacht vom 28. August auf Kiew und andere ukrainische Städte stattfand.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 28. August führte Russland einen massiven kombinierten Angriff auf die Ukraine durch, wobei Kiew Raketen- und Drohnenangriffen ausgesetzt war.
Diese Ereignisse unterstreichen erneut die Ernsthaftigkeit der Situation in der Ukraine und die internationale Reaktion auf die Aggression Russlands. Die Europäische Union bekräftigt ihre Unterstützung für die Ukraine und fordert eine Wiederherstellung des Friedens durch Verhandlungen und zeigt, dass Angriffe auf Friedensmissionen nicht unbeantwortet bleiben werden. Die Entwicklung der Situation wird weiterhin von der internationalen Gemeinschaft genau beobachtet.
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