Es gibt keine Massenevakuierung aus Saporischschja: Schulen und Krankenhäuser sind in der Stadt aktiv.
Nach Angaben von ТСН: In Saporischschja gibt es keinen Grund für eine Massenevakuierung. Die Stadt bietet weiterhin alle notwendigen sozialen Dienste an.
Dies erklärte die kommissarische Bürgermeisterin von Saporischschja, Regina Charchenko, in der Sendung 'Morgen.LIVE'. Sie betonte, dass Menschen aufgrund intensiver Beschuss vorübergehend für einige Tage ausreisen können, aber normalerweise zurückkehren. Die Stadt ist bereit, temporäre Unterkünfte für alle bereitzustellen, die ihr Zuhause verloren haben, unabhängig von der Art — Wohnungen, Einfamilienhäuser oder Wohnheime.
Zustand der sozialen Dienste
'Aktuell gibt es keine Massenevakuierung, da es dafür keine Gründe gibt. Alle sozialen Dienste sind aktiv, unsere Schulen, unsere Krankenhäuser arbeiten', stellte sie fest.
Charchenko fügte auch hinzu, dass die Qualität der sozialen Dienstleistungen in Saporischschja nicht hinter dem Niveau großer westlicher Städte wie Lwiw oder Iwano-Frankiwsk zurücksteht.
Wir erinnern daran, dass während des massiven Beschusses am 26. November das Zentrum von Saporischschja erheblich beschädigt wurde.
'Wir sind an einer Adresse, an der der Feind einen Hochhaus getroffen hat. Es ist das absolute Zentrum der Stadt. In dem Gebäude sind 3 Etagen vollständig ausgebrannt. Der feindliche 'Schakhed' flog einfach in die Wohnungen der Saporischschtsis', sagt Daria Nazarova, Reporterin von TSN.
Die Situation in Saporischschja bleibt schwierig, aber die lokale Regierung versichert, dass es derzeit keine Gründe für eine massenhafte Abwanderung der Bewohner gibt. Die Bereitschaft der städtischen Dienste zur Bereitstellung von Hilfe und Unterstützung bleibt auch in Notfallsituationen hoch. In der Zwischenzeit ist es nach den Beschüssen wichtig, das normale Leben in der Stadt wiederherzustellen, was unter den Bedingungen des Krieges aktiv fortgesetzt wird.
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