Die Generalstaatsanwaltschaft hat 74 Staatsanwälte mit Behinderungen entlassen: Wer ist der Nächste?.
Nach Angaben von ТСН: Nach der Überprüfung von Staatsanwälten mit Behinderungen durch die KDKP kam es zu Entlassungen – 74 Personen haben ihre Positionen verloren.
Ergebnisse der Überprüfung
74 Personen wurden aus der Staatsanwaltschaft entlassen,
66 wurden aus administrativen Positionen entlassen,
290 Disziplinarverfahren sind derzeit in Bearbeitung.
Es wird darauf hingewiesen, dass trotz der Erwartungen der Gesellschaft an strenge Maßnahmen jeder Fall individuell betrachtet wird.
„In der Staatsanwaltschaft arbeiten seit Jahren Menschen mit verschiedenen Erkrankungen, die zu Recht das Recht haben, den entsprechenden Status zu nutzen“, stellte Kravchenko fest.
Darüber hinaus glaubt er, dass die Problematik falscher Behinderungen nur durch Entlassungen nicht gelöst werden kann.
„Es gab ein Verbrechen, es wird auch ein Urteil geben. Einige Fälle sind bereits vor Gericht“, betonte die Generalstaatsanwaltschaft.
In diesem Zusammenhang geht es um den Fall des stellvertretenden Leiters der Umaner Staatsanwaltschaft und des ehemaligen Leiters der Staatsanwaltschaft der Region Chmelnyzkyj.
„Und jetzt wird ein weiterer Staatsanwalt vor Gericht stehen. Nach acht Jahren als Ermittler in Tscherkassy trat er 2019 zurück und trat in die Nationale Akademie der Staatsanwaltschaft ein. Gleichzeitig „beantragte“ er eine Behinderung. Schnell, ohne Untersuchung, ohne persönliche Anwesenheit stellte die MSEC ihm die II. Gruppe mit „80 % Arbeitsunfähigkeit“ aus“, berichtete der Generalstaatsanwalt.
In den letzten fünf Jahren erhielt er illegal eine Rente, während er vom Staat unterstützt wurde. Im September erhielten alle Beteiligten des Schemas, einschließlich des Staatsanwalts und der Beamten der MSEC, Verdächtigungen. Nun erwartet ihn ein Prozess.
Früher wurden in der Ukraine Hunderte von Entscheidungen der medizinisch-sozialen Expertengremien (MSEC) zur Gewährung von Behinderungen an Beamte aufgehoben.
„Auf Initiative des DBR wurden bereits über 800 Entscheidungen der MSEC über die Gewährung von Behinderungen an Strafverfolgungsbeamte und Mitarbeiter staatlicher Organe aufgehoben“, sagte der Direktor des DBR, Oleksiy Sukachov.
Diese Ereignisse unterstreichen die Wichtigkeit des Kampfes gegen falsche Dokumente über Behinderungen unter Staatsbeamten und Strafverfolgungsbehörden. Der Beginn von Verfahren vor Gericht könnte einen Präzedenzfall für weitere Ermittlungen schaffen, insbesondere da die Gesellschaft auf entschlossene Maßnahmen zur Bestrafung rechtswidriger Handlungen wartet. Die Wiederherstellung des Vertrauens in das System zur Bewertung von Behinderungen und in die Verwaltungsstrukturen ist eine dringende Notwendigkeit zur Verbesserung der Situation im Land.
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