Fox News: Trump ernennt Sonderbeauftragten für Friedensgespräche in der Ukraine.
Der US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, einen Sonderbeauftragten für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu ernennen. Dies berichtet Fox News Digital unter Berufung auf mehrere Quellen.
Nach Informationen von Fox News Digital wird erwartet, dass der neue Beauftragte über umfangreiche Erfahrung und Autorität bei der Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts verfügen wird. Er wird diese Position auf freiwilliger Basis übernehmen, ähnlich wie es Kurt Volker in den Jahren 2017-2019 getan hat.
Trump baut aktiv seine neue Regierung auf. Es ist bereits bekannt, dass Michael Waltz zum nationalen Sicherheitsberater ernannt wird und Marco Rubio wahrscheinlich zum Außenminister ernannt wird. Steven Winikoff wird Sonderbeauftragter im Nahen Osten sein.
Nach Informationen des Wall Street Journal erwägen die Berater des gewählten Präsidenten die Schaffung einer entmilitarisierten Zone von 800 Meilen Länge und die Beibehaltung der Kontrolle Russlands über ein kleines Gebiet, das etwa 20% des ukrainischen Territoriums umfasst. Der Plan sieht auch vor, dass die Ukraine für einen Zeitraum von 20 Jahren auf einen NATO-Beitritt verzichtet.
Laut Informationen der Washington Post fand ein Gespräch zwischen Trump und Putin statt, in dem Trump zur Eindämmung der Eskalation des Konflikts aufrief. Trumps Übergangsteam hat weder die Durchführung noch die Negierung dieses Gesprächs bestätigt.
Lesen Sie auch
- US-Rolle im Fokus: Wie ein Brief an Putin die diplomatische Bühne verändert
- Trump gibt grünes Licht für Gipfel zwischen Selenskyj und Putin: Friedensangebot nach Moskau geschickt
- KI treibt USA und China in Taiwan-Krise: Simulation deckt gefährliche Eskalationsrisiken auf
- US-Präsident Trump befürwortet Gipfeltreffen zwischen Selenskyj und Putin
- Rubio kündigt 400 Millionen Dollar für die Ukraine an: Kann das Russlands Haltung beeinflussen?
- Wie die Ukraine ihre Präsenz im Nahen Osten ausbaut – und sich gegen die russisch-iranische Bedrohung stellt

