Russlands Rückschläge bei Kupjansk: Militärexperte erklärt, wohin der Feind nun sein Hauptaugenmerk verlegt.

Russlands Rückschläge bei Kupjansk: Militärexperte erklärt, wohin der Feind nun sein Hauptaugenmerk verlegt
Russlands Rückschläge bei Kupjansk: Militärexperte erklärt, wohin der Feind nun sein Hauptaugenmerk verlegt

Russische Truppen scheitern bei Kupjansk – Schwerpunkt verlagert sich

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische General Mykola Malomusch berichtet über Misserfolge der russischen Streitkräfte im Raum Kupjansk. Laut ihm konzentrieren sich die Angreifer nun verstärkt auf den südlichen Teil der Region Sloboda-Ukraine. Die ukrainischen Verteidiger wehren die Attacken erfolgreich ab. Allein in den letzten 24 Stunden sollen 1.290 russische Soldaten getötet worden sein. Malomusch zufolge versucht der Gegner, in den Gebieten Sumy und Charkiw sogenannte Pufferzonen zu schaffen.

Erfolge der ukrainischen Verteidigungskräfte

Die ukrainischen Einheiten haben nach eigenen Angaben folgende feindliche Ausrüstung zerstört:

  • 10 gepanzerte Fahrzeuge;
  • knapp 100 Artilleriesysteme;
  • mehr als 470 militärische Lastwagen und Geländewagen.

Der General betont, dass in den vergangenen Tagen über ein Dutzend Angriffe abgewehrt wurden. Die Lage bleibt angespannt, doch die ukrainischen Truppen zeigen sich entschlossen und widerstandsfähig.

„Gegen die kleinen Stoßtrupps der Russen kommen Drohnen und andere Aufklärungsmittel effektiv zum Einsatz. So können wir jede Offensive neutralisieren“ – Mykola Malomusch.

Der südliche Teil der Sloboda-Ukraine ist nach Erkenntnissen der ukrainischen Führung zum vorrangigen Ziel der russischen Armee geworden. Die ukrainischen Streitkräfte reagieren mit moderner Aufklärungstechnik, um die Wirkung feindlicher Angriffe zu minimieren. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kämpfe im Osten der Ukraine unvermindert anhalten. Russland versucht, sich in besetzten Gebieten zu behaupten, erleidet jedoch schwere Verluste. Die ukrainische Seite setzt auf moderne Waffen und Aufklärung, um die Front stabil zu halten – ein Faktor, der den weiteren Verlauf des Konflikts beeinflussen könnte.


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