Die Gehälter der Beamten auf 80.000 begrenzen: Wer von den Entlassungen verschont bleibt.

Die Gehälter der Beamten auf 80.000 begrenzen: Wer von den Entlassungen verschont bleibt
Die Gehälter der Beamten auf 80.000 begrenzen: Wer von den Entlassungen verschont bleibt

Nach Angaben von inkorr.com: Der Vorsitzende des Steuerausschusses der Werchowna Rada Danilo Getманzew und der Parlamentssprecher Russlan Stepantschuk schlugen vor, die Gehälter der Staatsbediensteten im Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 auf 80.000 Hrywnja pro Monat zu begrenzen. Darüber hinaus registrierte Getmanzew ein Gesetzesprojekt, das eine Erhöhung des Körperschaftsteuersatzes für Banken auf 50 % vorsieht. Dies teilte er in seinem

Telegram-Kanal

mit.

Wer betrifft die Gehaltsobergrenze nicht?

Die Gehaltsobergrenze für Beamte gilt nicht für Mitarbeiter, die sich mit Fragen der nationalen Sicherheit und Verteidigung befassen. Getmanzew betonte, dass diese Entscheidung dazu beitragen wird, die Haushaltsausgaben unter den Bedingungen zu optimieren, in denen das Land erhebliche Ressourcen für die Kriegsführung benötigt.

Die Körperschaftsteuer für Banken wird auf 50 % erhöht

Getmanzew konzentrierte sich auf das neue Gesetzesprojekt, das Folgendes vorsieht:

  • Vorübergehende Erhöhung der Körperschaftsteuer für Banken auf 50 % im Jahr 2026.

  • Verbot, Verluste aus den Vorjahren bei der Steuerberechnung zu berücksichtigen.

„In den Jahren 2023-2024 haben wir die Übergewinne der Banken am Ende des Jahres besteuert. In diesem Jahr zahlen die Banken einen Satz von 25 %, aber der Krieg dauert an, und die Bedürfnisse des Sicherheitssektors wachsen“, erklärte Getmanzew.

Getmanzew ist der Meinung, dass die Erhöhung der Steuer dem Staatshaushalt zusätzliche 30 Milliarden Hrywnja bringen könnte.

Legalisierung von Einkünften aus Kryptowährungen

Getmanzew wandte sich auch an die Kryptowährungsbesitzer und forderte sie auf, ihre Vermögenswerte nach Verabschiedung des entsprechenden Gesetzes zu legalisieren.

„Transaktionen mit Kryptowährungen werden bereits mit 23 % des Einkommens besteuert. Die Legalisierung wird helfen, Nachforderungen vom Finanzamt zu vermeiden“, bemerkte er.

Dies betrifft alle, die Einkünfte aus dem Handel oder Investitionen in Krypto-Assets erzielen.

Somit können die vorgeschlagenen Änderungen die Haushaltspolitik und den Finanzsektor des Landes in den kommenden Jahren erheblich beeinflussen. Unter den vorgeschlagenen Initiativen befinden sich sowohl Maßnahmen zur Reduzierung der Ausgaben als auch Versuche, neue Einnahmen durch Besteuerung zu gewinnen, was sicherlich Diskussionen unter Politikern und Ökonomen hervorrufen wird.


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