CFTC-Chef bezeichnet Bitcoin als Rohstoff und übt scharfe Kritik an Bidens Kurs.
Bitcoin-Diskussion und Krypto-Regulierung
Nach Angaben von Мінфін — Крипто/Фінанси: Michael Selig, Vorsitzender der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC), hat sich zur Widerstandsfähigkeit von Bitcoin bei Marktverwerfungen geäußert und dabei die Linie der Regierung von Präsident Joe Biden gegenüber Kryptofirmen deutlich kritisiert. Selig betonte, dass Bitcoin – das bereits den Zusammenbruch der Börse MtGox und die Pleite der Kryptohandelsplattform FTX überstanden hat – als Ware und nicht als Wertpapier oder Währung eingestuft werden sollte. Dies unterstreiche sein Potenzial, auch in turbulenten Zeiten ein stabiler Vermögenswert zu bleiben.
Verbot der digitalen Dollar und das CLARITY-Gesetz
Im Juni verabschiedete der US-Senat ein Gesetz, das eine vierjährige Sperre für die Ausgabe eines digitalen Dollars durch die US-Notenbank vorsieht. Bereits im Mai hatte Finanzminister Scott Bessent bestätigt, dass die Einführung einer digitalen Währung der Zentralbank nicht geplant sei. Selig kommentierte dies mit der Aussage,
„Solange Trump an der Macht ist, wird es in den USA keine digitale Zentralbankwährung geben.“ – Michael Selig
Der CFTC-Chef drängte auf eine zügige Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes, das die Regulierung von Kryptowährungen grundlegend verändern könnte. Seine Äußerungen unterstreichen den Bedarf an Stabilität und einem klaren regulatorischen Rahmen für das Wachstum der Kryptobranche in den Vereinigten Staaten.
Die Aussagen von Michael Selig verdeutlichen den wachsenden Druck, definierte Regeln für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Klare Vorgaben könnten nicht nur die Marktstabilität fördern, sondern auch Investitionen in den Sektor lenken. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, denen der Markt gegenübersteht, könnten die nächsten regulatorischen Schritte die weitere Entwicklung und die Verflechtung mit dem traditionellen Finanzsystem maßgeblich beeinflussen.
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