Bereiten sich auf Verteidigung vor: Russen verminen das Schwarze Meer und werfen "Igel" ins Wasser.
Russische Truppen verstärken Verteidigungsmaßnahmen im Schwarzen Meer
Russische Besatzungstruppen verstärken Verteidigungsmaßnahmen im Schwarzen Meer, insbesondere in der Nähe von Jevpatorija, indem sie Landungsabwehrhindernisse errichten und die Wasserstraßen verminen. Dies berichtet der Telegram-Kanal "Krimwind".
Den letzten Informationen zufolge begannen die Russen, spezielle Abwehrsperren ähnlich den "Igeln" ins Meer zu werfen, um möglichen Landungsoperationen der Ukraine entgegenzuwirken. Darüber hinaus setzen die Besatzer aktiv Minen im Schwarzen Meer ein, was Teil ihrer Strategie zur Stärkung der Verteidigung der Küste der Krim ist.
Sie sagen (Russen - "Herald") unter sich, dass die Ukraine bereits Unterwasserdrohnen hat
Es wird berichtet, dass die Verteidigungs"Igel" in der Anlage "Sataka" hergestellt werden, auf Lastkähnen und Pontons transportiert werden und dann mit Hilfe eines Schwimmkrans ins Wasser gelassen werden.
Diese Maßnahmen zeigen, dass die Russen sich auf einen möglichen Versuch der ukrainischen Kräfte vorbereiten, in der Region vorzurücken oder zu landen. Die Verteidigungsmaßnahmen umfassen nicht nur das Verminen der Küstengewässer, sondern auch die Stärkung der militärischen Präsenz und Befestigungen in der Nähe wichtiger Häfen in der Krim, einschließlich Jevpatorija.
Solche Schritte der Besatzer sind eine Antwort auf erfolgreiche Operationen der ukrainischen Kräfte, darunter Angriffe auf russische Militäranlagen in der Krim und die Zerstörung von Militärtechnik.
Erinnern Sie sich daran, dass der polnische Außenminister Radosław Sikorski zuvor erklärt hatte, dass die Krim unter vorübergehende UN-Kontrolle gestellt werden könne, um dort ein legitimes Referendum abzuhalten.
Später wies das ukrainische Außenministerium entschieden den Vorschlag des polnischen Außenministers Radosław Sikorski, die Krim unter das Mandat der UN zu stellen, um dort ein "ehrliches Referendum" abzuhalten, zurück.
Übrigens könnten die Verteidigungskräfte die Krim in nur zwei Wochen befreien. Dafür benötigen sie jedoch bestimmte Mittel. Diese Meinung äußerte ein Offizier der Artillerieaufklärung, Militärexperte Arti Green.
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