Georgische Beamte haben sich an der Protestaktion in Tiflis beteiligt.
Die Beamten Georgiens haben sich an der Protestaktion vor dem Parlament Georgiens beteiligt, wo seit 14 Tagen eine Kundgebung stattfindet. Sie äußern ihre Position zu den aktuellen Ereignissen im Land. Laut 'Echo des Kaukasus' haben die Beamten zwei Gründe für die Versammlung: die Ablehnung des Antrags auf Mitgliedschaft bis 2028 und die Reaktion auf Formen von Einschüchterung und Gewalt gegen sie. Sie fordern ein Ende der Gewalt und Einschüchterung. Im Parlament Georgiens wurde auch ein Gesetzentwurf verabschiedet, der den Prozess der Reorganisation des öffentlichen Dienstes vereinfacht.
Die georgische Polizei hat in den letzten 11 Tagen 402 Personen festgenommen. Darüber hinaus wurden Mitarbeiter der Medien und Oppositionelle von Unbekannten mit Masken angegriffen. Die Strafverfolgungsbehörden haben auch Durchsuchungen in den Büros der Oppositionsparteien durchgeführt.
Der Premierminister Georgiens erklärte, dass das Land bis 2028 die Verhandlungen über den EU-Beitritt ablehnt und einer gesunden demokratischen System und Wirtschaft beitreten möchte. Die Präsidentin Georgiens nannte die Aussage des Sicherheitsdienstes über die Annulierung der Präsidentschaftswahlen psychologischen Terror.
Lesen Sie auch
- Selenskyj stellt Rekord bei Ansprachen auf: Wehrpflicht und Demobilisierung spalten die Gesellschaft
- Über 150 Teilnehmer in Czernowitz: Wie der Krieg den gesellschaftlichen Zusammenhalt verändert – Ein Bericht des Aspen Institute
- In Kiew steht jetzt eine besondere Figurengruppe: Zwei der fünf Puppen tragen Prothesen
- 20.610 ukrainische Kinder deportiert: OSZE-Dokumentation russischer Verbrechen
- Zwei Millionen für den Schutzraum: LEROY MERLIN rüstet sicheres Versteck im Fastiver Krankenhaus aus
- Kinder als Schutzschilde: Russische Besatzer verweigern Evakuierung aus Kreminna

