Russland zieht sich aus der Konvention gegen Folter zurück: Aufzeichnung mit Befehlen von russischen Kommandanten erhalten.

Russland zieht sich aus der Konvention gegen Folter zurück: Aufzeichnung mit Befehlen von russischen Kommandanten erhalten
Russland zieht sich aus der Konvention gegen Folter zurück: Aufzeichnung mit Befehlen von russischen Kommandanten erhalten

Nach Angaben von inkorr.com: Der Hauptnachrichtendienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine hat mitgeteilt, dass er eine Aufzeichnung erhalten hat, auf der russische Kommandanten Befehle zur Folterung ukrainischer Kriegsgefangener erteilen. Einer der Kommandanten einer russischen Einheit gab den Befehl, Folter anzuwenden, einschließlich 'Abreißen von Fingernägeln' bei denen, die er als 'am wenigsten beliebt' empfindet. Dies ist ein weiterer Beweis für die Kriegsverbrechen, die von russischen Militärs begangen wurden, so informiert den Hauptnachrichtendienst.

Die russische Regierung hat vorgeschlagen, die Europäische Konvention zur Verhütung von Folter zu kündigen, was es dem Land ermöglichen würde, sich der Kontrolle des Europäischen Ausschusses zur Verhütung von Folter zu entziehen. Gemäß dieser Konvention hat der Ausschuss das Recht, die Bedingungen der Inhaftierung von Personen, die ihrer Freiheit beraubt sind, zu überprüfen. Die russische Seite strebt an, diese Norm aufzuheben, wie der Hauptnachrichtendienst berichtet.

Verletzung internationaler Standards

Das ukrainische Verteidigungsministerium hat eine Aufzeichnung mit dem Befehl von russischen Kommandanten zur Folterung ukrainischer Kriegsgefangener erhalten. Dies deutet auf schwere Verstöße gegen internationale Normen im Umgang mit Gefangenen hin. Darüber hinaus hat Russland beschlossen, aus der Europäischen Konvention zur Verhütung von Folter auszutreten, was bei der internationalen Gemeinschaft erhebliche Empörung und Besorgnis auslöst.

Diese Handlungen Russlands führen zu neuen internationalen Diskussionen über Menschenrechte und den Schutz von Personen, die ihrer Freiheit beraubt sind. Die internationale Gemeinschaft verfolgt derzeit die Situation genau, da ähnliche Entscheidungen erheblichen Einfluss auf den Status und die Bedingungen der Inhaftierung von Kriegsgefangenen im Konflikt haben können.


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