In Odessa wurde ein Pädophiler festgenommen: Er hat seine Nichte über einen langen Zeitraum vergewaltigt.

In Odessa wurde ein Pädophiler festgenommen: Er hat seine Nichte über einen langen Zeitraum vergewaltigt
In Odessa wurde ein Pädophiler festgenommen: Er hat seine Nichte über einen langen Zeitraum vergewaltigt

Nach Angaben von ТСН: Die Polizei hat einen 41-jährigen Einwohner von Odessa festgenommen, der verdächtigt wird, schwerwiegende Straftaten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch eines Minderjährigen begangen zu haben, die mehrere Jahre andauerten.

Nach Angaben der Ermittler hat der Mann wiederholt strafbare sexuelle Handlungen an seiner Nichte begangen, indem er sie zu sich nach Hause einlud. Der erste Vorfall ereignete sich, als das Mädchen sieben Jahre alt war, und der letzte, als sie elf Jahre alt war. Der Täter filmte die Straftaten mit einer Videokamera.

Bei einer genehmigten Durchsuchung seiner Wohnung beschlagnahmte die Polizei Videodateien, die laut Gutachten Kinderpornografie enthalten.

Haft und Anklage

Die Ermittler haben den Verdächtigen im Rahmen des Verfahrens festgenommen und ihn wegen mehrerer Artikel des Strafgesetzbuchs der Ukraine verdächtigt, darunter:

  • Vergewaltigung und sexueller Missbrauch (Abschn. 2, 4 § 152; Abschn. 3 § 153);

  • Herstellung und Besitz von Kinderpornografie (Abschn. 4, 5 § 301 und Abschn. 1 § 301-1).

Auf Antrag der Ermittler wählte das Gericht für den Verdächtigen die Haft als Maßregel mit keinem Recht auf Kaution. Aufgrund der gesammelten Anklagen drohen dem Mann bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe. Die Operation wurde von den Mitarbeitern der Cyberpolizei der Region Odessa in Zusammenarbeit mit den Polizeibeamten der Odessaer Bezirksverwaltung unter der Leitung der Peresypischen Bezirksstaatsanwaltschaft der Stadt Odessa durchgeführt.

Darüber hinaus hat das Transkarpatische Berufungsgericht das Urteil gegen drei Einwohner des Dorfes Verkhni Voryta, die wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt wurden, unverändert gelassen. Ihre Berufungen wurden nicht stattgegeben, weshalb alle drei in Gewahrsam bleiben.

Außerdem wurde bekannt, dass in Lemberg ein Strafverfahren wegen mutmaßlicher Tierquälerei eingeleitet wurde, die zum Tod von zwei Hunden führte.

Diese Fälle unterstreichen die Ernsthaftigkeit des Problems der Gewalt gegen Kinder und der Tierquälerei in der Ukraine. Die Behörden führen aktiv Ermittlungen zu solchen Verbrechen durch und versuchen, die Sicherheit und den Schutz der verletzlichsten Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten. Die Gesellschaft muss sich dieser Probleme bewusst sein und die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden im Kampf gegen die Kriminalität unterstützen.


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