Schwerer Angriff auf Charkiw: 19 Verletzte, darunter Kind und Schwangere.
Massiver Beschuss trifft Charkiw
Nach Angaben von TSN.ua: Die ostukrainische Metropole Charkiw wurde am 24. Januar einem schweren Angriff ausgesetzt. Dabei wurden 19 Menschen verletzt. In der Nacht detonierten mindestens 25 Sprengsätze, als Russland die Stadt mit 25 sogenannten 'Schahid'-Drohnen attackierte. Der Angriff dauerte fast zweieinhalb Stunden und richtete erhebliche Schäden an.
Verwüstung und menschliches Leid
Getroffen wurden bei diesem Angriff auf zivile Infrastruktur:
- Mehrfamilienhäuser
- Einzelhäuser
- ein Studentenwohnheim
- ein Krankenhaus
- eine Entbindungsklinik
Unter den Verletzten befinden sich ein 12-jähriger Junge, eine 25-jährige schwangere Frau und eine 74-jährige Rentnerin. Die Angriffe auf medizinische Einrichtungen verletzen das humanitäre Völkerrecht.
Der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, erklärte: 'In dieser Nacht erlebte Charkiw fast 2,5 Stunden unter massivem Beschuss.' Er fügte hinzu: 'Dies war ein gezielter Schlag gegen eine friedliche Stadt.'
Die Lage in Charkiw, das seit Kriegsbeginn regelmäßig beschossen wird, bleibt angespannt. Die Folgen der Attacken erfordern ein sofortiges Eingreifen der Rettungsdienste. Diese Ereignisse unterstreichen die anhaltenden Gefahren für die Zivilbevölkerung in der Ukraine, insbesondere in den grenznahen Regionen. Die massiven Angriffe auf zivile Objekte zeigen die Brutalität des Konflikts und die Dringlichkeit einer internationalen Reaktion auf eine Situation, die weiterhin das Leben Unschuldiger bedroht.
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