Extreme Hitze und Gewitter in der Region Charkiw: Höchste Waldbrandwarnstufe ausgerufen.

Extreme Hitze und Gewitter in der Region Charkiw: Höchste Waldbrandwarnstufe ausgerufen
Extreme Hitze und Gewitter in der Region Charkiw: Höchste Waldbrandwarnstufe ausgerufen

Wetteraussichten für die Region Charkiw

Nach Angaben von Novyny.live: In der Region Charkiw kehrt sommerliche Wärme zurück, begleitet von kurzen Regenschauern und Gewittern. Für den 12. Juni 2023 sagen die Meteorologen hohe Temperaturen voraus: In der Nacht werden Werte zwischen +14 und +19°C erwartet, tagsüber steigt das Thermometer auf +26 bis +31°C. In der Stadt Charkiw selbst liegen die nächtlichen Temperaturen bei +16 bis +18°C, am Tag sind +28 bis +30°C möglich.

Mit der Hitze steigt jedoch auch die Gefahr von Bränden. Für folgende Orte wurde die höchste, fünfte Waldbrandwarnstufe ausgerufen:

  • Charkiw
  • Solotschiw
  • Bohoduchiw
  • Sloboschanske

Eine hohe Brandgefahr besteht zudem in Kolomak. In Welykyj Burluk und Isjum wird die Gefahr als mittel eingestuft, während in Berestyn und Losowa nur eine niedrige Warnstufe gilt. In Kupjansk besteht laut Prognose keinerlei Brandgefahr.

Die kommenden Tage im Überblick

Die sommerliche Hitze hält jedoch nicht lange an. Bereits ab dem 13. Juni kühlt es wieder ab: In der Nacht werden dann +14 bis +19°C erwartet, tagsüber +22 bis +27°C. Am 14. Juni sinken die Nachttemperaturen auf +11 bis +16°C, am Tag sind es noch +21 bis +26°C. Für den 15. und 16. Juni liegen die Werte nachts zwischen +10 und +16°C, tagsüber zwischen +20 und +25°C. Die sommerliche Wärme zeigt sich also nur für kurze Zeit, bevor eine allmähliche Abkühlung einsetzt.

Das wechselhafte Sommerwetter in der Region Charkiw stellt besonders die Landwirtschaft vor Herausforderungen, zumal die hohe Brandgefahr die lokalen Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Die Schwankungen der Temperaturen und die wechselnden Wetterbedingungen wirken sich zudem direkt auf den Alltag der Bewohner aus. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, die Warnhinweise ernst zu nehmen und sich auf mögliche Notfälle vorzubereiten.


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