Hizbollah hat Lieferwege für Waffen über Syrien verloren.
Der Führer der libanesischen Miliz 'Hizbollah', Naim Kassem, gestand ein, dass syrische Rebellen die Lieferung militärischer Güter der Gruppe über Syrien blockiert haben. Dies war ein Schlag für den Iran und die 'Hizbollah', die Waffen über den syrischen Korridor erhalten hat. Die Regierung von Assad hatte dem Iran diesen Korridor bereitgestellt, um den Einfluss der Miliz im Libanon zu stärken. Jetzt ist die 'Hizbollah' gezwungen, alternative Lieferwege zu finden oder die syrische Route unter einem neuen Regime wiederherzustellen. Dies war auch ein Schlag für den Iran, der Syrien zur Unterstützung seiner Verbündeten in der Region genutzt hat.
Dies besorgt auch den Iran, der während des Bürgerkriegs in Syrien Assad unterstützte und Syrien zur Unterstützung seiner Verbündeten in der Region nutzte. Jedoch waren die Regierungsstreitkräfte nicht bereit, mit den Rebellen zu kämpfen, die in diesem Monat in Damaskus eingedrungen sind. Russland, ein weiterer Verbündeter von Assad, konzentriert sich jetzt auf den Krieg in der Ukraine.
Unter den Milizen und dem Iran wird dies als Misserfolg angesehen, insbesondere im Kontext des Konflikts mit Israel und der letzten Kampfhandlungen. Der frühere Führer der 'Hizbollah', Hasan Nasrallah, wurde getötet, und Kassem übernahm die Gruppe im Oktober.
Kassem äußerte die Hoffnung auf eine Zusammenarbeit zwischen dem Libanon und der neuen syrischen Regierung, ist aber gleichzeitig besorgt darüber, dass sich die Beziehungen zwischen Syrien und Israel nach Jahrzehnten der Feindschaft normalisieren könnten.
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