Schnarchen stoppen: Vier wirksame Tipps eines britischen Arztes.

Schnarchen stoppen: Vier wirksame Tipps eines britischen Arztes
Schnarchen stoppen: Vier wirksame Tipps eines britischen Arztes

Was wirklich gegen nächtliches Sägen hilft

Nach Angaben von TSN.ua: Ein in den sozialen Medien als @ask.doctor.s bekannter britischer Arzt namens Sami erklärt den Grund für das lästige Schnarchgeräusch: Im Schlaf entspannen sich die Muskeln im Rachenraum und verengen so die Atemwege. Er hat vier zentrale Empfehlungen zusammengestellt, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Die vier wirksamen Maßnahmen im Überblick

  • Alkohol meiden: Der Konsum von Alkohol sollte mindestens vier Stunden vor dem Schlafengehen eingestellt werden, da er das Schnarchen deutlich verstärken kann.
  • Freie Nase schaffen: Eine verstopfte Nase zwingt zur Mundatmung, was das Schnarchen begünstigt. Hier kann eine gezielte Behandlung ansetzen.
  • Seitenlage bevorzugen: Schon ein Wechsel von der Rücken- in die Seitenlage kann das Schnarchen erheblich reduzieren oder sogar ganz beseitigen.
  • Gewicht reduzieren: Eine Gewichtsabnahme von nur 5-10% zeigt oft eine signifikante Wirkung und unterstreicht, wie wichtig die Kontrolle des Körpergewichts für einen erholsamen Schlaf ist.

Arzt Sami weist jedoch auf eine wichtige Einschränkung hin: Nicht für jeden sind abschwellende Nasensprays (Dekongestiva) geeignet. Vorsicht ist geboten für Personen, die andere Medikamente einnehmen, sowie für Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Prostatavergrößerung, Leber-, Nieren-, Herz- oder Kreislauferkrankungen und einem erhöhten Augeninnendruck (Glaukom). Diese Ratschläge bieten eine gute Grundlage für alle, die ihr Schnarchen und damit ihren Schlaf verbessern möchten.

Schnarchen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das die Schlafqualität sowohl der schnarchenden Person als auch des Partners erheblich beeinträchtigen kann. Die einfachen, aber wirkungsvollen Empfehlungen des Arztes zielen darauf ab, dieses Problem zu minimieren und so das Risiko von schlafbezogenen Folgeerscheinungen zu verringern. Oft sind es bereits kleine Anpassungen der Lebensgewohnheiten, die zu einer spürbaren Steigerung des Wohlbefindens führen.


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