Mütter wurden beschuldigt, ihr Kind mit Laser zu foltern: Die Geschichte des Jungen mit dem Fleck im Gesicht.

Mütter wurden beschuldigt, ihr Kind mit Laser zu foltern: Die Geschichte des Jungen mit dem Fleck im Gesicht
Mütter wurden beschuldigt, ihr Kind mit Laser zu foltern: Die Geschichte des Jungen mit dem Fleck im Gesicht

Nach Angaben von The Sun: Als Brooke Atkins mit ihrem zweiten Kind schwanger war, konnte sie sich kaum vorstellen, dass sie in ein paar Monaten vor der Entscheidung stehen würde, das Gesicht ihres Kindes lasern zu lassen.

Sie brachte im Januar 2022 ein Baby namens Kingsley zur Welt und bemerkte sofort, dass er ein purpurrotes Muttermal hatte, das die rechte Seite seines Gesichts bedeckte.

„Wir begannen, online Kommentare zu erhalten, die uns beschuldigten, Kinder zu missbrauchen,“

Diese schwere Wahl führte dazu, dass sie sich entschieden, die Laserbehandlung für das Gesicht des Babys durchzuführen, als es erst fünf Monate alt war.

Brooke appelliert an die Menschen, sich daran zu erinnern, dass nicht alle Muttermale nur Muttermale sind und dass sie eine ernsthafte Bedrohung für die Entwicklung des Kindes darstellen können.

Beobachtung und Behandlung

Bei Kingsley wurde fast sofort nach der Geburt Glaukom und das Sturge-Weber-Syndrom diagnostiziert, und später begann er, Anfälle von Epilepsie zu erleiden.

Das Baby muss regelmäßig Laser-Sitzungen erhalten, da es derzeit keine Behandlung gibt. Er muss wegen der Anfälle ins Krankenhaus, außerdem hat er Laser-Sitzungen und Operationen wegen des Glaukoms.

Die Berichterstattung darüber, dass Kingsleys Mutter eine schwierige Entscheidung bezüglich der Laserbehandlung des Muttermals im Gesicht ihres Kindes treffen musste, beleuchtet die Herausforderungen, denen sich Eltern von Kindern mit seltenen medizinischen Zuständen gegenübersiedeln. Der Bericht hebt auch die Bedeutung der Entwicklung von Wissenschaft und Medizin für die Behandlung solcher Erkrankungen bei kleinen Kindern hervor.

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