Ehemaliger Chelsea- und Schottland-Nationalspieler Robert Fleck arbeitet als Lehrassistent.
Neues Leben von Robert Fleck
Nach Angaben von The Sun: Robert Fleck war einmal ein Rekordtransfer für Chelsea und spielte für die schottische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft. Sein Leben hat jedoch eine andere Wendung genommen – er ist Lehrassistent geworden.
Er wurde einmal Chelseas Rekordtransfers für 2,1 Millionen Pfund Shutterstock EditorialFleck ist jetzt 60 Jahre alt. Er begann seine Karriere bei Rangers und erzielte 29 Tore in 85 Einsätzen. 1987 wechselte er zu Norwich und wurde mit 39 Toren in 143 Spielen zum wahren Vereinshelden.
Fleck half Norwich, zwei Halbfinale im FA Cup zu erreichen und spielte auch für Schottland bei der Weltmeisterschaft 1990. 1992 unterschrieb er einen umstrittenen Vertrag mit Chelsea für eine Rekordsumme von 2,1 Millionen Pfund nach einem Streik bei Norwich. Er konnte jedoch keinen bedeutenden Eindruck bei Chelsea hinterlassen – er erzielte nur drei Tore in 40 Spielen.
Nach Leihen bei Bolton und Bristol City kehrte er 1995 nach Norwich zurück, wo er weitere 16 Tore in 104 Einsätzen erzielte und der viertbeste Torschütze in der Vereinsgeschichte wurde, bevor er zu Reading wechselte. Nach einer Verletzung im Jahr 1999 zog sich Fleck zurück und arbeitete einige Zeit beim Club Gorleston.
Ein neuer Weg
Aber der Fußball gehört jetzt Flecks Vergangenheit an. Er arbeitet derzeit als Lehrassistent an der Parkside School in Norwich und genießt seinen Job jeden Tag.
Er ist der viertbeste Torschütze in der Geschichte von Norwich
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Fleck führte ursprünglich Trainingseinheiten für Kinder durch, konzentriert sich jetzt aber auf das Unterrichten und die Betreuung der Schüler.
„Ich liebe es. Ich genieße es, Kindern zu helfen, sei es im Unterricht oder bei der Entwicklung von Lebenskompetenzen in der Gemeinde“, sagte er in einem Interview.
„Ich versuche, die Dinge unterhaltsam zu gestalten. Das Leben sollte nicht zu ernst sein. Ich versuche, ein wenig Sonnenschein zu bringen.“
„Ich hätte nie gedacht, dass ich in einer Schule arbeiten würde; ich hatte die Schule gehasst. Ich war in nichts besonders gut, außer im Sport, also lerne ich immer noch.“
„Es ist großartig und wichtiger als Fußball. Ich könnte niemals still sitzen, und hier bin ich jeden Tag in Bewegung.“
„Es passiert immer etwas.“
Der Abschied von Robert Fleck aus der Welt des Profifußballs markierte kein Ende für ihn, sondern eröffnete ihm neue Möglichkeiten im Leben. Mit dem Wechsel zur Bildung fand er seine neue Berufung, die ihm Freude und Erfüllung bringt. Fleck zeigt, dass man auch nach einer Sportkarriere neue Ziele und Zufriedenheit im Leben finden kann.Lesen Sie auch
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