Die Olympiasiegerin Iman Khalif hat die lebenslange Sperre bei der World Boxing Federation angefochten.
Nach Angaben von The Sun: Imane Khalif hat ihre Sperre von der Weltboxföderation angefochten.
Die Olympiasiegerin erhielt ein Verbot zur Teilnahme an Wettbewerben in der Damenkategorie, bis sie Geschlechtstests absolviert hat.
APKhalif legte Berufung beim Sportgerichtshof (CAS) ein und bittet um Erlaubnis, an den Box-Weltmeisterschaften 2025 teilzunehmen.
CAS hat bereits die Berufung gegen die Sperre der Weltboxföderation bis zur Prüfung des Falles abgelehnt.
Somit kann Khalif nicht an den Weltmeisterschaften teilnehmen, die vom 4. bis 15. September stattfinden werden.
Die Olympiasiegerin hat in diesem Jahr den Box-Weltcup verpasst und ist seit den Olympischen Spielen nicht mehr in den Ring gestiegen.
Das Verbot wurde nach dem Leck eines medizinischen Berichts verhängt, in dem behauptet wird, dass Khalif ein 'biologischer Mann' sei.
Sie hat einen vertraulichen Geschlechtstest, der 2023 von der Internationalen Boxverband unter der Aufsicht Russlands durchgeführt wurde, nicht bestanden.
Das Olympische Komitee, das die IBA als zuständige Organisation für das Boxen bei den Olympischen Spielen ersetzt hat, warnte vor diesen Tests und forderte Khalifs Ausschluss von den Olympischen Spielen.
Khalif wurde erlaubt, an Wettkämpfen in Paris teilzunehmen, aufgrund ihres Status als Frau im Pass.
Ursprünglich wollte Khalif diese Aussagen in ihrem Social-Media-Post am Montag nicht kommentieren und konzentrierte sich auf ihre Tätigkeit als UNICEF-Botschafterin – eine Rolle, die sie seit Januar 2024 ausübt.
In dem Post wurde ein Foto von Khalif in einem blauen Poloshirt mit dem Logo der Organisation gezeigt, auf dem sie mit ihren Händen ein Herz formte, um den 'Welt-Elterntag' zu feiern.
Die Situation rund um Imane Khalif erregt viel Aufmerksamkeit, da sie wichtige Fragen zur Geschlechtsidentität und zum Recht auf Teilnahme an Sportwettkämpfen aufwirft. Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur für sie persönlich von Bedeutung sein, sondern auch für die Zukunft von Sportverbänden im Kontext der Genderpolitik. Beobachter glauben, dass der Verlauf der Ereignisse breitere Tendenzen im Sport und in der Gesellschaft insgesamt widerspiegeln könnte.
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