Künstliche Intelligenz und Nierenspenden: Wie Technologien die Medizin verändern.

Künstliche Intelligenz und Nierenspenden: Wie Technologien die Medizin verändern
Künstliche Intelligenz und Nierenspenden: Wie Technologien die Medizin verändern

Fragen von Lesern

Nach Angaben von Vox: In den letzten Jahren haben wir die Leser des Future Perfect-Newsletters nach ihren größten Fragen gefragt. In dieser Woche haben wir uns entschieden, sie in Form eines Briefkastens zu beantworten.

Wir haben drei Leserfragen beantwortet, die sich mit den Hauptthemen künstliche Intelligenz, Tierschutz und altruistische Nierenspenden befassen. Wenn Ihre Frage nicht darunter ist, zögern Sie nicht, uns in der Zukunft zu schreiben.

Methoden zur Überprüfung der Genauigkeit von KI-Antworten

Mit welchen Methoden kann man die Genauigkeit der von KI bereitgestellten Informationen überprüfen?

Wenn Sie der KI eine Frage stellen, denken Sie zuerst über deren Natur nach: Kann man eine objektive Antwort erhalten? Am besten ist es, wenn Sie Schwierigkeiten haben, eine Antwort zu finden, aber nachdem Sie diese mit KI recherchiert haben, können Sie sie leicht überprüfen.

KI ist besonders nützlich für semantische Suchen. Wenn Sie sich zum Beispiel an eine bestimmte Theorie der Psychologie nicht erinnern können, kann Künstliche Intelligenz helfen.

Das Gleiche gilt für andere Fakten, die durch Beobachtung oder Daten überprüft werden können, wie: „Wie hoch ist der Siedepunkt von Wasser?“ oder „Stimmt es, dass Menschen 98,8% ihrer DNA mit Schimpansen teilen?“.

Subjektive Fragen und Ethik

Es gibt Fragen, auf die es keine klaren Antworten gibt. In solchen Fällen seien Sie vorsichtiger mit KI. Ethische Dilemmata fallen oft in diese Kategorie, und KI kann in Bezug auf ethische Fragen eingeschränkt sein, da es in der Ethik keine universelle Wahrheit gibt.

— Sigal Samuel, Senior Reporter

Subjektivität des Journalismus und Tierschutz

Warum lehnen die meisten Journalisten ihr Wissen über Objektivität im Bereich der 'Tierlandwirtschaft' ab?

Das ist eine der größten Lücken in ihrem Journalismus. Angefangen in der Jugend wird dies durch familiäre Bindungen unterstützt und erweitert sich zu Freunden und Werbung.

Journalisten haben, wie alle Menschen, ihre Vorurteile. Das zeigt sich in der geringen Berichterstattung über das Problem der Massentierhaltung, die die Quelle für das Leid von Milliarden von Tieren ist.

  • Das Wohl der Tiere wird oft nicht erwähnt oder ignoriert.
  • Die Verantwortung derjenigen, die Fleischproduzenten, Unternehmen oder Wissenschaftler unterstützen, die damit in Verbindung stehen.
  • Falsche Berichterstattung über die Tierhaltung als Hauptquelle der Umweltverschmutzung.
  • Ungeprüfte Narrative über Lösungen für die Landwirtschaftsprobleme.

— Kenny Torrella, Senior Reporter

Nierenspenden und Gesetzgebung

Geschichten wie die von Dylan mettius haben mich dazu gebracht, über die Nierenspende an Fremde nachzudenken.

Leider wird meine andere Niere vermutlich mit mir sterben.

In den USA gehen nur ein kleiner Prozentsatz lebender Spenden an Fremde. Gleichzeitig warten mehr als 100.000 Menschen auf eine Niere. In einigen Ländern ist die Spende nur an Verwandte oder bekannte Empfänger gestattet.

Leider können solche Bemühungen zu Ungleichheit und Ungerechtigkeit führen. In Iran gibt es jedoch ein reguliertes System, das Nierenspenden entlohnt, das seit 1988 funktioniert.

In den USA wird derzeit ein Gesetzesentwurf diskutiert, der einen föderalen Steuergutschrift für kostenlose Organspender vorsieht. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Obwohl es jetzt schwierig sein kann, einem Fremden in Hongkong eine Niere zu bekommen, verbessert sich die Situation allmählich.

— Pratik Pawar, Stipendiat von Future Perfect


Lesen Sie auch

Werbung