In China haben zum ersten Mal in der Geschichte fliegende Autos zusammengestoßen: ein Pilot verletzt.
Zusammenstoß der fliegenden Autos in China
Nach Angaben von The Sun: Ein beeindruckender Vorfall ereignete sich während einer Flugshow in China, als zwei fliegende Autos in der Luft kollidierten. Ein Pilot wurde verletzt, was dazu führte, dass eines der Fluggeräte zu Boden fiel und ein großes Feuer auslöste.
Zwei fliegende Autos kollidierten während der Probe der Show X/@vani_mehrotra Dichter schwarzer Rauch steigt in die Luft X/@vani_mehrotra
Feuerwehrfahrzeuge eilten zum Ort des schrecklichen Zusammenstoßes
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Notdienste wurden heute Nachmittag zum Unfallort in Changchun, der Hauptstadt der nordöstlichen Provinz Jilin, gerufen. Der Vorfall gilt als der erste seiner Art, bei dem fliegende Autos in der Luft kollidieren.
Videoaufnahmen zeigen, wie dicker schwarzer Rauch aus einem der Fluggeräte aufsteigt, während die Flammen die Struktur erfassen.
Feuerwehrfahrzeuge trafen am Ort des Geschehens ein, und Zeugen beobachteten dies mit Entsetzen.
Es stellte sich heraus, dass die fliegenden Autos, die von der Firma Xpeng Aeroht, einer Tochtergesellschaft des chinesischen Elektrofahrzeugherstellers Xpeng, entwickelt wurden, aufgrund von 'unzureichendem Abstand' während der Durchführung von Manövern kollidiert sind.
In einer Erklärung, die an CNN veröffentlicht wurde, heißt es, dass eines der Autos 'Schaden an der Kabine erlitten hat und nach der Landung in Brand geraten ist'.
Die lokalen Behörden haben sofort 'Notfallmaßnahmen' am Ort der Unfallstelle ergriffen und bestätigt, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.
Ein Mitarbeiter des Unternehmens, der anonym bleiben wollte, teilte mit, dass die Piloten während der Show 'komplizierte' Manöver durchführten.
Die Entwicklung der Niedrig-Alternativwirtschaft in China
Dieser Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund der Pläne Chinas, eine 'Niedrig-Alternativwirtschaft' zu entwickeln, die fliegende Taxis, Drohnen und andere innovative Luftverkehrsfahrzeuge umfasst.
Nach einem aktuellen Bericht des Alliierten für Niedrig-Alternativwirtschaft in China sollen Netzwerke für den Lufttransport und Bodenanlagen für fliegende Transportmittel binnen der nächsten zwei bis drei Jahre fertiggestellt werden.
Diese Infrastruktur wird die Massenproduktion und Kommerzialisierung von elektrischen Senkrechtstarter- und Landeflugzeugen (eVTOL) bis 2026 ermöglichen.
Obwohl eVTOL derzeit etwa 10 Millionen Yuan (ca. 1 Million Pfund) kosten, zeigen Prognosen einen erheblichen Preisrückgang bis 2030.
Ein fliegendes Auto für vier oder fünf Personen könnte zwischen 200.000 und 300.000 Pfund (zwischen 2 und 3 Millionen Yuan) kosten, was es auf dem Luxusmarkt erschwinglicher macht.
Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und Drohnentechnologie wird entscheidend bei der Umsetzung dieser Vision sein.
Es wird prognostiziert, dass fliegende Transportmittel in der Logistik, Landwirtschaft, Stadtverwaltung, Tourismus und Rettungsoperationen alltäglich werden.
Drohnen-Technologien entwickeln sich ebenfalls rasant weiter. Zum Beispiel hat das in Peking ansässige Unternehmen i-Kingtec bereits vollautonome Garagen für Drohnen entwickelt, die große Gebiete bedienen können.
Diese Drohnen werden zur Überprüfung von Stromnetzen und zur Überwachung von Umwelteinflüssen eingesetzt.
Bei der Entwicklung dieser Branche bleibt die Sicherheit und Regulierung eine Priorität.
Technologien zur Erkennung und Kontrolle von kriminellen Drohnen werden besonders relevant sein, insbesondere in der Nähe sensibler Objekte wie Flughäfen und Kraftwerken.
Unternehmen arbeiten in Zusammenarbeit mit den Behörden, um Flugverbotszonen einzurichten und sichere Operationen zu gewährleisten.
China erwartet ein 'goldenes Jahrzehnt' für seine Niedrig-Alternativwirtschaft, die Drohnen und eVTOL umfasst.
Dieser Sektor wird bis 2030 auf beeindruckende 3 Billionen Yuan (326 Milliarden Pfund) wachsen, so die Vorhersagen.
Das Unternehmen Ehang, ein Marktführer in diesem Bereich, hat bereits rund 300 elektrische Fluggeräte EH216-S geliefert und kürzlich einen Testflug mit modernsten Feststoffbatterien abgeschlossen.
Andere Unternehmen wie Xpeng Aeroht planen, bis 2026 mit der Massenproduktion zu beginnen, mit Preisen, die bei 2 Millionen Yuan beginnen.
Schwarzer Rauch erfüllte die Luft
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Nach diesem Vorfall wird die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit der Piloten und Technologien noch aktueller. Somit hebt der Vorfall bei der Flugshow in China den Bedarf an verbesserten Sicherheitsstandards im Bereich der neuesten Transportmittel hervor, was sich auf die weitere Entwicklung der Branche auswirken könnte.
China setzt weiterhin auf Innovationen im Bereich des Lufttransports, was neue Möglichkeiten eröffnet, aber auch Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und Regulierung mit sich bringt. Die Beobachtung dieser Prozesse wird wichtig für zukünftige Erfolge in diesem Bereich bleiben.
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