ISU untersucht die Unterstützung des Krieges durch russische Eisläuferinnen: Was bekannt ist.
ISU-Reaktion auf die Anfrage zu russischen Eisläuferinnen
Nach Angaben von inkorr.com: Der Internationale Eislaufverband (ISU) reagierte auf die Anfrage von 'Hlavkom' bezüglich russischer Athletinnen, die in sozialen Medien ihre Unterstützung für den Krieg zum Ausdruck gebracht haben, obwohl sie zuvor den Status 'neutral' hatten.
'Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir bestätigen den Eingang Ihres Schreibens und der Informationen. Der ISU nimmt alle Fragen im Zusammenhang mit dem Verhalten von Athleten und der Einhaltung unserer Regeln sehr ernst. Alle erhaltenen Informationen bezüglich des AIN-Status werden gemäß unseren Verfahren überprüft. Wir wahren die Vertraulichkeit in Bezug auf die Ermittlungen. Alle Entscheidungen werden über die offiziellen Kanäle des ISU bekannt gegeben', - wurde in der Antwort des ISU mitgeteilt.
Zur Erinnerung: Die Eisläuferin Kseniya Korzhova hat auf Instagram die Aggression gegen die Ukraine und Wladimir Putin, der unter Sanktionen steht, geliket. Ihre Kolleginnen, ebenfalls mit dem Status 'neutral', Anna Urasova und Oleksandra Syutina, haben ebenfalls ihre Unterstützung für den Krieg zum Ausdruck gebracht.
Der ISU betonte seine ernsthafte Haltung zur Unterstützung des Krieges durch Athleten und verspricht, gründliche Überprüfungen ihrer Status durchzuführen.
Diese Situation hat erhebliches Aufsehen in der Sportwelt und unter den Fans erregt, da das Verhalten von Athleten erheblichen Einfluss auf ihren Ruf und ihre Karriere haben kann. Die Antwort des ISU zeugt von der Entschlossenheit der Regulierungsbehörde, ihre Prinzipien in Fragen der Sportethik und Verantwortung zu wahren.
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