Der österreichische Kanzler bot Trump einen Ort für Verhandlungen über 'Frieden in der Ukraine' an.
Österreich bietet an, sein Territorium für Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu nutzen
Der österreichische Kanzler Karl Nehammer schlug dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor, sein Land als Plattform für Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu nutzen. Er betonte, dass Österreich neutral sei und ein guter Ort für solche Treffen.
Während des Gesprächs mit Trump sprach Nehammer über das Problem des militärischen Konflikts im Osten der Ukraine. Er berichtete, dass Trump sehr daran interessiert sei, diesen Konflikt zu beenden, und eine positive Haltung zur Friedenssuche habe.
Der österreichische Kanzler glaubt, dass die Neutralität seines Landes im Verhandlungsprozess von Vorteil sein wird, und ist überzeugt, dass Trump dazu beitragen kann, eine neue Dynamik zur Erreichung des Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu finden.
Lesen Sie auch
- Tokaev erklärte Putin: Die Gründe für den Krieg in der Ukraine sind unverständlich
- Kiews Langstreckensanktionsplan: Über 1000 Drohnenangriffe – Selenskyj meldet Umsetzungserfolg
- Ukraine plant Vergeltung: Selenskyj legt mit Militärspitze Reaktion auf russische Angriffe fest
- EU-Kommission nimmt Krypto-Dienstleister ins Visier: Neue Sanktionen gegen Russland geplant
- Neue Aufgaben für Umerow und Klymenko: Selenskyj legt frischen Kurs für den Nationalen Sicherheitsrat fest
- Ehemaliger ukrainischer Abgeordneter Demtschak an Kiew ausgeliefert – Behörden verstärken Rückholaktion von Verdächtigen

