Mercz warnt vor Appeasement: Frieden mit einem Aggressor ist unmöglich.
Deutschlands Kanzler bekräftigt Unterstützung für die Ukraine
Nach Angaben von UATV: Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf dem Parteitag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands entschlossene Unterstützung für die Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Aggression zugesagt. Seine Rede fällt in eine bedeutsame Zeit: Am 24. Februar jährt sich der Beginn des groß angelegten russischen Angriffskrieges zum vierten Mal. Merz verurteilte die russischen Handlungen scharf und betonte, dass eine Beschwichtigungspolitik gegenüber einem Aggressor niemals zu dauerhaftem Frieden führen könne.
'Wir werden uns niemals damit abfinden, wie das verbrecherische russische Regime systematisch Krieg gegen die Zivilbevölkerung dieses Landes führt, gegen alte Menschen, Frauen und Kinder.' Friedrich Merz
Der Kanzler wies zudem darauf hin, dass diese Aggression von einer 'fast unerträglichen nazistischen Propaganda' gegen das ukrainische Volk begleitet werde. Dieses Volk habe, so Merz, 'wie kein anderes auf der Erde unter deutscher und russischer Tyrannei gelitten'. Seine Worte sind vor dem historischen Hintergrund der deutschen Verantwortung zu verstehen.
Merz erinnerte an eine historische Lehre: 'Die Geschichte lehrt uns eines: Den Verbrecher beschwichtigen, bringt keinen Frieden. Es bestärkt den Aggressor nur.' Er rief dazu auf, wachsam zu sein und sich keinem naiven Pazifismus hinzugeben, der, wie er sagte, 'die Kriege von morgen fördert'.
Internationales Bündnis formiert sich
Parallel zu diesen Äußerungen wurde bekannt, dass der französische Präsident Emmanuel Macron ein Treffen einer 'Koalition der Willigen' leiten wird. Der britische Premierminister Keir Starmer wird die Veranstaltung gemeinsam mit ihm führen. Diese Entwicklungen zeigen das wachsende internationale Engagement für die Ukraine in ihrem Kampf um Unabhängigkeit und Souveränität.
Die klare Stellungnahme von Friedrich Merz unterstreicht die zunehmende westliche Entschlossenheit, die Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Aggression zu unterstützen. Die scharfe Kritik an jeder Appeasement-Politik signalisiert eine aktivere Rolle Deutschlands. Vor dem Hintergrund sich formierender neuer internationaler Allianzen könnten diese Schritte entscheidend für den weiteren Verlauf des Konflikts und die Stabilität in der Region sein.
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