Kyrill Budanow über die Schlacht bei Kruty: Wie das Opfer der Jugend von 1918 die ukrainische Staatlichkeit prägte.

Kyrill Budanow über die Schlacht bei Kruty: Wie das Opfer der Jugend von 1918 die ukrainische Staatlichkeit prägte
Kyrill Budanow über die Schlacht bei Kruty: Wie das Opfer der Jugend von 1918 die ukrainische Staatlichkeit prägte

Gedenken an die Helden von Kruty

Nach Angaben von Novyny.live: Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrill Budanow, hat an den Kampf bei Kruty erinnert, der sich am 29. Januar 1918 zutrug. Er würdigte die Tat der Gefallenen und ihre Bedeutung für die ukrainische Staatswerdung. Bis heute wird in der Ukraine jährlich an diesem Datum der Helden von Kruty gedacht. Diese Schlacht markiert einen entscheidenden Moment in der Geschichte des Landes.

Budanow betonte, dass die jungen Männer, die in die Kämpfe zogen, keine Berufssoldaten waren. Viele hielten zum ersten Mal eine Waffe in den Händen. Doch allen war eines klar: Die Ukraine musste verteidigt werden. Dieser Opfergang, so Budanow, wurde zum Symbol für die Entschlossenheit der Ukrainer, ihre Staatlichkeit zu behaupten – eine Haltung, die bis in die Gegenwart reicht.

Die bleibende Bedeutung der Tat

Die Ereignisse von Kruty bewiesen eine einfache Wahrheit, wie Kyrill Budanow ausführte: Staatlichkeit ist nicht möglich ohne den Willen, sie auch zu verteidigen. Das wahre Gedenken an die Helden sei die Verantwortung für den Staat, den sie beschützten. Ihr Opfer hatte große Bedeutung für die Ukrainische Volksrepublik und prägt bis heute die ukrainische nationale Identität.

Die jährliche Ehrung unterstreicht, wie historische Ereignisse das nationale Bewusstsein formen. Die Schlacht bei Kruty steht nicht nur für den Mut der Jugend, sondern auch für das Streben nach Unabhängigkeit – ein Anliegen, das nichts an Aktualität verloren hat. Die Erinnerung an diesen Einsatz inspiriert nachfolgende Generationen, für ihren Staat und die Werte ihrer Vorfahren einzustehen.


Lesen Sie auch

Werbung