China erhöht sein Atomarsenal: Pentagon enthüllt Pekings Pläne für das Jahr 2030.
Nach Angaben von ТСН: China baut aktiv seine militärischen Fähigkeiten aus. Im Jahr 2024 wird das Land über mehr als 600 einsatzbereite Atomköpfe verfügen.
Diese Informationen stammen aus dem Bericht des Pentagons.
„Obwohl die Produktionsraten von Atomwaffen in China gesunken sind, plant Peking bis 2030, über 1000 Atomköpfe zu verfügen“, heißt es in der Behörde.
Militärische Möglichkeiten Chinas
Im Pentagon-Bericht wird auch erwähnt, dass China hat:
ein großes Arsenal von strategischen Atomwaffen mit großer Reichweite
marine Angriffswaffen mit großer Reichweite
cybernetische und räumliche Fähigkeiten, die „direkt die Sicherheit der USA bedrohen können“
Das Dokument hebt hervor, dass China und Russland ihre strategische Partnerschaft vertiefen, während Peking aktiv die Erfahrungen des russischen Krieges gegen die Ukraine studiert.
Das Pentagon betont, dass China darauf abzielt, in der Lage zu sein, im Konflikt um Taiwan bis Ende 2027 zu kämpfen und zu gewinnen. Es sollte beachtet werden, dass China kommende Konflikte nicht als separate Schlachten, sondern als Wettkämpfe nationaler Systeme betrachtet.
Es wurde früher berichtet, dass China im November 2026 einen Angriff auf Taiwan erwägen könnte. Dies berichtet die deutsche Zeitung BILD unter Berufung auf ihre Quellen in den westlichen Geheimdiensten.
Laut Informationen aus Quellen könnte die Invasion beginnen, wenn die Zwischenwahlen in den USA im kommenden November zu einer politischen Krise und inneren Unruhen in Amerika führen.
In Peking wird eine mögliche politische Krise in den USA, verursacht durch die Unzufriedenheit einer der Parteien mit den Wahlergebnissen, als Chance gesehen, einen Krieg zu beginnen, während die Amerikaner mit ihren inneren Angelegenheiten beschäftigt sind.
Diese Informationen unterstreichen die wachsende militärische Spannung in der Region, die die globale Sicherheit beeinflussen könnte. Studien der militärischen Potenziale Chinas und Russlands zeigen ihr Bestreben, die Beziehungen zu stärken, was Besorgnis unter den westlichen Ländern hervorrufen kann, die die Entwicklungen im asiatisch-pazifischen Raum beobachten.
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