Russlands Raketenproduktion verdreifacht – dank chinesischer Schlüsselkomponenten.
Dramatischer Anstieg bei 'Iskander-M'-Raketen
Nach Angaben von UATV: Dank der Lieferung kritischer Bauteile aus China hat Russland seine Produktion ballistischer Raketen des Typs 'Iskander-M' seit Kriegsbeginn gegen die Ukraine nahezu verdreifacht. Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende Abhängigkeit der russischen Rüstungsindustrie von chinesischen Zulieferungen. Die 'Iskander-M' gilt als eine der präzisesten Waffen in Russlands Arsenal und wird intensiv im Krieg eingesetzt.
China als zentraler Technologielieferant
Im Jahr 2024 stammten rund 70 % der russischen Importe einer kritischen Komponente für festen Raketentreibstoff aus der Volksrepublik. Diese chinesischen Technologien und Materialien sind ein entscheidender Faktor für die Aufrechterhaltung der russischen Kriegsfähigkeiten. Prognosen zufolge könnte Russland bis Ende 2025 monatlich bis zu 50 'Iskander-M'-Raketen herstellen – eine massive Steigerung der Produktionskapazitäten.
Diese Entwicklung hat erhebliche sicherheitspolitische Implikationen für die Region. Die erhöhte Verfügbarkeit dieser Waffensysteme stärkt die militärischen Möglichkeiten Moskaus. Die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China, die in dieser Lieferbeziehung sichtbar wird, könnte das Kräftegleichgewicht beeinflussen. In westlichen Hauptstädten wird diese vertiefte Kooperation mit großer Sorge beobachtet, da sie die langfristige Eskalationsfähigkeit Russlands stützt.
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