Der Kollaborateur Grizai wurde in dem besetzten Berdjansk erschossen.
Heute, am 18. Juni, wurde der Kollaborateur, Staatsverräter und Kriegsverbrecher Mychailo Grizai im vorübergehend besetzten Berdjansk in der Region Saporischschja erschossen. Diese Information wurde vom Hauptnachrichtendienst unter Berufung auf die Ressource 'Glavkom' verbreitet.
Der Geheimdienst bemerkte, dass Grizai in Poltawa geboren wurde und in Berdjansk lebte. Er leitete die Ortsgruppe der Partei 'Sozialistische Ukraine'. Nach der Besetzung der Stadt im Jahr 2022 begann er mit den russischen Besatzern zusammenzuarbeiten und erhielt Führungspositionen in der besetzten Verwaltung.
'Grizai war an Kriegsverbrechen beteiligt, terrorisierte die lokale Bevölkerung, übergab Ukrainer an die Russen und beteiligte sich an der Einrichtung von Folterkammern im Gebiet von Berdjansk',- betonten die GUR.
Warnung und Vergeltung
Mychailo Grizai wurde bereits im April 2022 im Rahmen eines Strafverfahrens nach Artikel 111 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Staatsverrat) verdächtigt.
'GUR des Verteidigungsministeriums der Ukraine erinnert daran, dass jede gegen das ukrainische Volk begangene Kriegsverbrechen mit gerechter Vergeltung erwartet wird',- heißt es in der Erklärung.
Im Gebiet von Saporischschja wurde der Kollaborateur und Kriegsverbrecher Mychailo Grizai erschossen, der mit den Besatzern zusammenarbeitete und die lokale Bevölkerung terrorisierte.
Im östlichen ukrainischen Berdjansk wurde die Erschießung von Mychailo Grizai koordiniert, der als Kollaborateur und Verbrecher betrachtet wurde, der mit den Besatzern zusammenarbeitete und eine Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellte. Für den Hauptnachrichtendienst war dieses Ende für Grizai eine Möglichkeit, seine Kriegsverbrechen zu verhindern und ihm die verdiente Vergeltung für Staatsverrat zu geben.
Lesen Sie auch
- Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen und Drohnenattacken auf die Region Charkiw
- Drohnenangriff auf Moskauer Raffinerie: Bürgermeister Sobjanin räumt schwere Schäden ein
- Angriff auf Kiew, Poltawa und Sumy: Ein Toter und Verletzte bei russischem Beschuss
- Russischer Nachtangriff: Sieben Raketen und fast 240 Drohnen – Tote und Verletzte gemeldet
- 23 Orte in der Dnipropetrowsker Region: Kinder müssen zwangsweise evakuiert werden
- Moskau unter Drohnenbeschuss: 43 Fluggeräte erreichen ihre Ziele

