Ehemaligem Abgeordneten von Odessa wurde der Verdacht der Landesverrat erhoben: Was bekannt ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Dem ehemaligen Abgeordneten des Stadtrats von Odessa wurde der Verdacht auf Verbrechen im Zusammenhang mit der territorialen Integrität der Ukraine und dem Landesverrat erhoben, die er gemeinsam mit Vertretern der Russischen Föderation begangen hat. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit und wies auf die Verschwörung mit der RF hin.
Er forderte den Aggressorstaat auf, zu kommen und die 'russischsprachigen' zu verteidigen.
Nach Angaben der Ermittler organisierte dieser ehemalige Abgeordnete pro-russische Aktionen in Odessa und forderte die russischen Truppen auf, zum Schutz der 'russischsprachigen Bevölkerung' zu kommen. Er pflegte auch Kontakte zu russischen Regierungsstrukturen, übermittelte ihnen Informationen und koordinierte die Aktivitäten pro-russischer Organisationen.
Darüber hinaus unterstützte er das illegale 'Referendum' über den Beitritt der Krim zur RF und forderte die Durchführung einer ähnlichen Aktion in Odessa.
Vorfall mit einer Frau in Odessa
In Odessa wurde einer 35-jährigen Frau der Verdacht der öffentlichen Verunglimpfung der Staatsflagge erhoben. Die von Kameras aufgezeichneten Aufnahmen zeigten, wie sie die Flagge von der Fassade eines Geschäftes riss und sie in den Müll warf. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Peressip und wurde von der Polizei während der Überwachung sozialer Netzwerke entdeckt.
Der Verdacht gegen den ehemaligen Abgeordneten des Stadtrats von Odessa wegen Landesverrats und Unterstützung russischer Interessen sowie der Vorfall mit der Staatsflagge, die in den Müll geworfen wurde, sind anschauliche Beispiele für Gesetzesverstöße und Bedrohungen für die nationale Sicherheit. Im Falle einer Verurteilung in diesen Fällen könnten die Schuldigen mit ernsthaften Konsequenzen rechnen.
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