Kommandeur des „Achilles“-Bataillons fordert mehr Luftabwehr für die Ukraine.
Die Einschätzung von Jurij Fedorenko zur russischen Bedrohung
Nach Angaben von Espreso.tv: Jurij Fedorenko, Kommandeur der 429. Brigade für Drohnensysteme „Achilles“, hat sich zu den jüngsten Angriffen Russlands auf die Ukraine geäußert und betont, dass die Luftverteidigung dringend verstärkt werden müsse. Dies sagte er in der Sendung „Ukrainischer Fokus. Morgen“ auf Slawa.TV und Espreso.
In der Nacht zum 2. Juni führten russische Besatzer einen massiven Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine durch. Dabei gab es Tote in Kiew und Dnipro, zudem wurden Menschen in der Region Kiew und in Charkiw verletzt. Fedorenko wies darauf hin, dass diese Attacken Teil des strategischen Plans Moskaus seien, die ukrainische Staatlichkeit durch Terror und die Vernichtung der Bevölkerung zu zerstören.
Warum die Luftabwehr gestärkt werden muss
Gleichzeitig lobte er die bisherigen Leistungen:
„Die Ukraine hat heute aus Sicht der Luftverteidigung auf hohem Niveau gearbeitet“und forderte eine Aufstockung jener Einheiten, die den ukrainischen Himmel bereits effektiv schützen.
„Ich rufe alle Wehrpflichtigen auf, sich eine Einheit auszusuchen und sich dem landesweiten Schutzschild anzuschließen“, fügte er hinzu. Diese Aussage unterstreicht, wie dringend die Ukraine zusätzliche Luftabwehrsysteme benötigt.
Fedorenkos Appell verdeutlicht die aktuelle Dringlichkeit, die ukrainische Luftverteidigung zu stärken – angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Russland. Die massiven Raketen- und Drohnenangriffe zeigen, wie ernst die Lage ist und dass nicht nur das Militär, sondern auch die Gesellschaft insgesamt schnell reagieren muss. Die Unterstützung und die Einbindung neuer Wehrpflichtiger in die Verteidigungseinheiten könnten ein entscheidender Faktor für die Sicherheit des Landes werden.
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