Russland hat den Nova-Post-Terminal in der Region Charkow zum vierten Mal angegriffen: Vier Menschen sind gestorben.
Nach Angaben von ТСН: Russland hat den Terminal der "Nova Post" in der Region Charkow zum vierzehnten Mal attackiert. In dieser Nacht haben die Besatzer einen Schlag auf das Dorf Nowyj Korytytsch ausgeführt und dabei einen zivilen Betrieb während der Arbeitszeit getroffen. Infolgedessen starben vier Menschen und über dreißig wurden verletzt.
Taktik des doppelten Angriffs: "Iskander" und Drohnen
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden hat der Feind den Postknoten in mehreren Phasen angegriffen. Zuerst wurden zwei ballistische Raketen „Iskander-M“ auf das Gebiet des Terminals abgeschossen, gefolgt von vier weiteren Schlagdrohnen „Geran-2“.
Die Explosionen verursachten erhebliche Zerstörungen am Gebäude, und auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern brach ein großes Feuer aus. Das Feuer beschädigte nicht nur den Terminal, sondern auch die benachbarte Tankstelle und Dutzende von Fahrzeugen.
Traurige Folgen: Tote unter Zivilisten
Die Situation ist besonders schmerzhaft, da der Feind direkt in die Räume geschossen hat, wo sich Arbeiter aufhielten. Unter den Toten sind Mitarbeiter des Sortiercenters und Partnerfahrer.
Oleg Synegubov, der Leiter der Regionalverwaltung von Charkow: „Über dreißig Menschen wurden verletzt, vier befinden sich in kritischem Zustand im Krankenhaus, und leider sind noch vier weitere an Ort und Stelle gestorben. Dies ist ein rein ziviles Unternehmen, es gibt hier keine militärischen Objekte. Russland hat bereits zum vierten Mal auf dieses Objekt geschossen und es nahezu vollständig zerstört“.
Nach aktualisierten Informationen befanden sich einige der Toten im Inneren des Terminals, zwei weitere wurden Opfer in einem Schutzraum, der von einer der Raketen getroffen wurde. Den Rettungskräften der DSNS gelang es, 30 Menschen aus dem Feuer zu retten, von denen zwei lebend unter den Trümmern gefunden wurden.
Situation mit Paketen und dem Betrieb des Terminals
Die Firma "Nova Post" hat bereits auf die Tragödie reagiert. Der Frachtterminal hat erhebliche Schäden erlitten, während der Postterminal teilweise betroffen ist. Kunden, deren Sendungen während des Angriffs zerstört oder beschädigt wurden, wird eine vollständige Geldentschädigung versprochen.
Trotz des ständigen Terrors setzt der Postbetreiber seine Aktivitäten fort, aber aufgrund der Zerstörung des Logistikzentrums in der Region Charkow sind Verzögerungen bei der Lieferung von Fracht möglich.
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Diese Tragödie unterstreicht erneut die Rücksichtslosigkeit der Aggression und die gezielten Angriffe auf die zivile Infrastruktur, die die Menschen schutzlos lässt und die Geschäfte in eine schwierige Situation bringt. Trotz der Schwierigkeiten zeigen die Versuche, den Betrieb der Terminals wieder aufzunehmen, die Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Unternehmen in dieser kritischen Zeit.
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