Sänger Kishe: Mietbetrug führt zur Verwüstung seiner Wohnung.

Sänger Kishe: Mietbetrug führt zur Verwüstung seiner Wohnung
Sänger Kishe: Mietbetrug führt zur Verwüstung seiner Wohnung

Vandalismus in der Wohnung des Musikers

Nach Angaben von TSN.ua: Der ukrainische Sänger Kishe, bürgerlich Andrij Swyrskyj, wurde Opfer eines schweren Vorfalls in seiner Wohnung. Eine Gruppe Jugendlicher hatte die Immobilie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angemietet und anschließend verwüstet. Der Plan ging so vonstatten, dass eine volljährige Person mit ihrem Pass den Mietvertrag abschloss und daraufhin elf minderjährige Kinder im Alter von 16 bis 17 Jahren in die Wohnung ließ.

Die Folgen waren gravierend: Die Jugendlichen warfen Möbel und Elektronik aus dem neunten Stock, zertrümmerten Spiegel, Türen, Leuchten und die gesamte Inneneinrichtung. Kishe selbst kommentierte den Vorfall mit den Worten:

„Jemand von den 'Erwachsenen' hat über eine Agentur mit seinem 'erwachsenen' Pass die Wohnung gemietet und dort elf Minderjährige reingelassen, die die Bude komplett zerlegt haben.“

Ein gefährlicher Spaß mit rechtlichen Konsequenzen

Der Künstler zeigte sich zugleich erleichtert, dass niemand körperlich zu Schaden kam:

„Aus dem neunten Stock flogen nachts Fernseher, Stühle, Bügeleisen, Gadgets und Flaschen. Zerschlagene Türen, Spiegel, Lampen und vieles mehr. Ich danke dem Universum und Gott, dass niemand verletzt wurde, niemand aus dem Fenster gefallen ist und keinem ein herunterfallender Fernseher auf den Kopf gekracht ist!“
Die Eltern der beteiligten Jugendlichen sind nun gesetzlich verpflichtet, für den entstandenen Schaden aufzukommen.

Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Risiken bei der Wohnungsvermietung. Solche Vorfälle zeigen, wie wichtig eine sorgfältige Prüfung der Mieter ist, insbesondere wenn Jugendliche involviert sind. Für Vermieter in Deutschland ist dieser Fall eine eindringliche Warnung, die eigenen Verfahren zu überprüfen. Die finanziellen Folgen solcher Zerstörungen sind enorm, doch das größte Glück bleibt, dass niemand lebensgefährlich verletzt wurde.


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