Litauische Radfahrerin weigert sich, mit Russin auf dem Podium zu stehen: Details.
Radfahrerin aus Litauen wollte nicht neben einer Russin auf dem Podium stehen
Nach Angaben von inkorr.com: Die litauische Radfahrerin Daiva Tušlaitė-Ragazinskienė weigerte sich, ein gemeinsames Foto auf dem Ehrenpodium mit der Russin Darja Pravilova zu machen. Diese Information wurde von 'Glavkom' bestätigt.
Pravilova wurde Weltmeisterin im Gravel-Radsport in den Niederlanden in der Alterskategorie von 35 bis 39 Jahren.
Den Preis erhielt die Belgierin Elke Timmerman, die den dritten Platz belegte, und sie trat auf das erste Podium für ein gemeinsames Foto mit der Russin, während die Litauerin, die Silber gewonnen hat, sich weigerte, zusammen mit ihnen aufzutreten.
Zulassung der Russin zu den Olympischen Spielen 2026
Die russische Freeskierin Anastasia Tatalina wandte sich an den internationalen Ski- und Snowboardverband (FIS) mit der Bitte um Zulassung zu den Olympischen Spielen 2026.
Tatalina ist Mitglied des russischen Militärclubs CSKA, der Verbindungen zu den militärischen Handlungen Russlands in der Ukraine hat.
„Ich vertrete Russland, und ich war sehr glücklich, als Präsident Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir nach meinem Sieg bei der Weltmeisterschaft ein Telegramm schickte“, sagte sie im April 2022.
Sie erwähnte auch einen Beitrag mit dem russischen militärischen Slogan „Wir lassen unsere nicht im Stich“.
Die Situation bei der Siegerehrung bestätigt die vorhandene Anspannung in den Beziehungen zwischen Athleten aus verschiedenen Ländern. Die Weigerung von Tušlaitė-Ragazinskienė, ein gemeinsames Foto mit der Russin zu machen, spiegelt den breiten Kontext politischer und sozialer Kontroversen wider, die den Sport heute beeinflussen. Tatalinas Erklärungen zur Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 lösen Resonanz im Sportumfeld aus und könnten ein Gesprächsthema unter Athleten und Sportorganisationen werden.Lesen Sie auch
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