Lubinets erklärte Fortschritte im Kampf gegen die 'Bussifizierung'.
Der Beauftragte der Werchowna Rada für Menschenrechte, Dmytro Lubinets, berichtete, dass während der Mobilisierung von Bürgern durch die Mitarbeiter der TCK fast keine Gewalt angewendet wird. Er wies darauf hin, dass sein Büro aufmerksam auf die Beschwerden der Bürger über illegale Handlungen der TCK reagiert und in einigen Fällen Mitarbeiter bestraft werden. In dieser Zeit erhielt das Büro mehr als viertausend Beschwerden über mögliche Verstöße während der Mobilisierung.
Aber laut Lubinets hat sich die Situation mit dem illegalen Einsatz von Gewalt im Vergleich zum letzten Jahr verschlechtert, obwohl Gewalt insgesamt der Vergangenheit angehört. Er bemerkte auch, dass einige Fakten über die Verletzung der Bürgerrechte weiterhin bestehen. Zuvor berichtete der Vertreter des Ombudsmanns, Mykyta Kozyrenko, dass die Probleme während der Mobilisierung in Kiew und der Region Kiew praktisch gelöst wurden, jedoch widersprach Lubinets dieser Information.
Es ist auch erwähnenswert, dass das Pechersk Bezirksgericht einen Mann wegen Hooliganismus während der Dokumentenkontrolle durch die Mitarbeiter der TCK bestraft hat. Dieser Vorfall ereignete sich in Kiew, als der Mann gegen die Polizei und die Mitarbeiter der TCK obszöne Ausdrücke verwendete.
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