Sonneneruptionen stören am 2. Februar den Funkverkehr – Magnetsturm bleibt aus.
Kein Magnetsturm am 2. Februar erwartet
Nach Angaben von Novyny.live: Für den 2. Februar 2026 wird kein geomagnetischer Sturm auf der Erde prognostiziert. Dennoch bleibt die Sonne eine Quelle für Störungen: Es drohen Funkstörungen und ein solarer Strahlungssturm. Die Aktivität unseres Zentralgestirns ist weiterhin hoch. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden 12 Sonneneruptionen der Klasse C sowie 6 Ausbrüche der mittleren M-Klasse registriert. Der stärkste dieser Ausbrüche erreichte eine Intensität von M6,6.
Wahrscheinlichkeit für geomagnetische Stürme bleibt gering
Die Wahrscheinlichkeit für einen kleineren geomagnetischen Sturm liegt bei lediglich 1%, die für einen größeren Sturm ebenfalls bei 1%. Die aktuelle Wahrscheinlichkeit für einen M-Klasse-Flare auf der Sonne beträgt 35%, für einen starken X-Klasse-Flare 5%. Die Anzahl der Sonnenflecken am 2. Februar liegt bei 30 – ein klares Zeichen für die anhaltend erhöhte Aktivität unseres Sterns. Diese Flecken sind die Quellregionen für Eruptionen.
Zusammenfassend bedeutet das: Während kein Magnetsturm droht, kann die Sonnenaktivität dennoch den Funkverkehr beeinträchtigen. Die Beobachtung der Sonne bleibt daher von großer Bedeutung, da ihre Ausbrüche direkt moderne Technologien und Kommunikationsnetze auf der Erde stören können.
Auch ohne Magnetsturm weist die aktuelle Sonnenaktivität auf potenzielle Probleme für den Funkverkehr hin. Dies kann verschiedene Bereiche von der Luftfahrt bis hin zu Satellitentechnologien betreffen.
Die kontinuierliche Überwachung solarer Eruptionen und ihrer Aktivitätsänderungen ist entscheidend, um die Stabilität irdischer Kommunikationssysteme zu gewährleisten – besonders in Phasen erhöhter Sonnenaktivität wie der aktuellen.
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