Der Transfer von Guéhi zu Liverpool scheiterte: Crystal Palace forderte Joe Gomez im Tausch.
Nach Angaben von The Sun: Der Club CRYSTAL PALACE wandte sich an Joe Gomez im Rahmen eines Deals mit Marc Guéhi, aber letztendlich wurde dieser Deal nicht vollzogen.
Guéhi, der 25-jährige Stürmer, war enttäuscht, als sein Transfer zu Liverpool plötzlich scheiterte.
Getty Parish gab Guéhi sein Einverständnis zur Überweisung am Vortag, wie von SunSport berichtet
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Berichten zufolge hatte Guéhi die volle Unterstützung des Trainers Oliver Glasner und des Clubvorsitzenden Steven Parish, die ihm grünes Licht für die medizinische Untersuchung gaben. Alles schien bereit für seinen Wechsel zu Liverpool.
Im Gegensatz zu den Gerüchten über Verzögerungen seitens der 'Roten' fand das erste Treffen mit Palace am 9. August statt. Zwei Tage später wurde nach Zustimmung der Besitzer von Liverpool in den USA ein offizielles Angebot unterbreitet.
Palace entschied jedoch, die Verhandlungen nicht fortzusetzen, da das Transferfenster kurz vor dem Schließen stand.
Sie stellten die Forderung von 50 Millionen Pfund oder die Einbeziehung von Joe Gomez in den Deal für Guéhi.
Liverpool machte klar, dass Gomez, dessen Vertrag noch zwei Jahre läuft, nur in einem separaten Deal verfügbar sein kann und nicht als Teil eines Pakets für Guéhi, da letzterer nur noch ein Jahr unter seinem aktuellen Vertrag hat.
Beide Seiten waren der Ansicht, dass Palace genügend Zeit habe, um einen Ersatz zu finden, da der Verteidiger dem Club bereits mitgeteilt hatte, dass er nicht kostenlos gehen wolle, und sie dazu aufforderte, diese Gelegenheit zu nutzen.
Komplikationen im Deal
Am Tag vor der Frist erhielt Guéhi umfassende Unterstützung, um einen Deal abzuschließen, der für ihn ein Traum gewesen wäre.
Laut Quellen erhielt Guéhi nur zwei Stunden nach Beginn der medizinischen Untersuchung von den Komplikationen des Deals Kenntnis, schloss diese aber dennoch um etwa 18:00 Uhr am Tag der Frist ab.
Wie Quellen berichten, konnte Guéhi sich nicht mit Steve Parish und Trainer Oliver Glasner in Verbindung setzen, um herauszufinden, warum der Deal gescheitert war.
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Letztendlich bat er um ein Treffen mit seinen Vertretern, während dem Steve Parish mitteilte, dass der Club den Deal aufgrund fehlender geeigneter Ersatzspieler nicht fortsetzen könne.
Obwohl Guéhi in Palace bleiben wollte, hat er das Gefühl, dass er herein gelegt wurde, da er davon überzeugt ist, dass der Club immer über die Unmöglichkeit des Deals informiert war, ihn aber dazu gebracht hat, an etwas anderes zu glauben.
Diese Situation verdeutlicht die Komplexität von Transfers im Fußball, wo sich Änderungen in letzter Minute ergeben können. Spieler und Clubs müssen auf Überraschungen vorbereitet sein, da Hoffnungen auf neue Möglichkeiten manchmal in letzter Minute enttäuscht werden können. Die Ungewissheit über Transfers und deren Komplexität trägt nur zur Anspannung in der Sportwelt bei.
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