Kiew erlebt schweren Angriff am 15. Juni: Vier Tote, über 23 Verletzte – darunter ein Kind.
Schwerer russischer Angriff auf Kiew
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 15. Juni wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines massiven russischen Luftangriffs. Dabei kamen vier Menschen ums Leben, mehr als 23 weitere wurden verletzt. Die ersten Meldungen um 05:07 Uhr sprachen noch von 23 Verletzten, doch bis 05:40 Uhr stieg die Zahl der Todesopfer auf vier.
Unter den Verletzten befinden sich ein fünfjähriges Mädchen und eine schwangere Frau. In sämtlichen Stadtbezirken Kiews wurden Schäden gemeldet. Der Angriff traf unter anderem:
- Wohngebäude
- Fahrzeuge
- Das Höhlenkloster Kiew-Petschersk (Kiewer Höhlenkloster)
Besonders erwähnenswert ist, dass auch das nach Oleksandr Dovschenko benannte Filmstudio in Kiew getroffen wurde. Der Angriff zeigt einmal mehr, dass zivile Einrichtungen nicht verschont bleiben.
Die Folgen des Krieges für die Zivilbevölkerung
Diese Tragödie verdeutlicht die anhaltende Gefahr für die Menschen in der Ukraine. Der Angriff auf Kiew in der Nacht zum 15. Juni wird den Bewohnern, die unter den Kriegsfolgen leiden, lange in Erinnerung bleiben. Das Land lebt weiterhin in höchster Alarmbereitschaft. Vorfälle wie dieser unterstreichen, wie dringend die internationale Gemeinschaft helfen muss, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.
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