79 Verletzte und fünf Tote bei schwerem russischem Angriff auf Kiew am 2. Juni.
Schwerer Beschuss der ukrainischen Hauptstadt
Nach Angaben von Novyny.live: Am 2. Juni wurde Kiew Ziel eines massiven russischen Angriffs. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben – darunter zwei Frauen und ein Mann –, 79 weitere wurden verletzt. Die Einschläge konzentrierten sich auf den Rajon Schewtschenko, wo unter anderem ein IT-Park, ein neu eröffnetes chirurgisches Zentrum und weitere medizinische Einrichtungen getroffen wurden.
Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurde der Wohnkomplex UNIT.Home. Derzeit werden 19 Verletzte in Krankenhäusern behandelt, darunter zwei Kinder. Die medizinische Versorgung läuft auf Hochtouren, die Lage bleibt angespannt.
Öffentliche Betroffenheit und internationale Reaktionen
Der Angriff hat in der Bevölkerung große Bestürzung ausgelöst und die Debatte über den Schutz von Zivilisten in bewaffneten Konflikten neu entfacht. Die Ereignisse zeigen einmal mehr die Verwundbarkeit der Menschen in Großstädten während des Krieges.
Die steigende Zahl ziviler Opfer sorgt international für wachsende Besorgnis. Beobachter erwarten verstärkte Forderungen nach einer friedlichen Lösung und schärferen Sanktionen gegen den Aggressor. Der Angriff vom 2. Juni reiht sich ein in eine Serie von Attacken auf die ukrainische Hauptstadt, die auch in den vergangenen Wochen immer wieder Ziel russischer Raketen und Drohnen war.
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