Massenschlägerei im lettischen Eishockey: Spieler und Trainer wurden gesperrt.
Nach Angaben von inkorr.com: Während eines Spiels der lettischen Amateur-Eishockey-Liga zwischen den Mannschaften 'Priedaine' und 'Kekava Klappers' brach eine Massenschlägerei aus. Laut Informationen von 'Glavkom' und Latvijas Sabiedriskais medijs entstand der Konflikt aufgrund von Regelverstößen, die zu der großen Schlägerei führten.
'Wir spielen Eishockey, das ist eine emotionale Sportart', sagte der Spieler von 'Priedaine', Denis Benke.
Der Trainer von 'Kekava Klappers', Matis Rybkinskis, wies auf die Grobheit der Gegner hin und meint, dass sein Team aufgrund ihrer Sprache und Herkunft diskriminiert wird.
'Ich habe den Helm abgenommen und wollte auf die Strafbank gehen, aber von deren Seite hörte ich die ganze Zeit, dass wir Russen, russische Besatzer sind, also haut ab. Ja, ich bin Russe, und niemand kann mir verbieten, außerhalb der Arbeitszeit auf dem Eis Russisch zu sprechen', betonte Benke.
Nach diesem Vorfall wurden in der lettischen Eishockeyliga für Enthusiasten (EHL) Maßnahmen ergriffen: Zwei Trainer und mehrere Spieler wurden für den Rest der Saison gesperrt, während einige Eishockeyspieler ebenfalls für mehrere Spiele gesperrt wurden.
Dieses Ereignis auf dem Eis zeigte, dass Spannungen im Sportumfeld zu gefährlichen und unsportlichen Situationen führen können. Daher ist es wichtig, an der Lösung von Konflikten auf friedliche Weise zu arbeiten, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.
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