Der Bürgermeister von New York nannte die Festnahme von Maduro einen Akt des Krieges: scharfe Reaktion auf die Operation der USA.

Der Bürgermeister von New York nannte die Festnahme von Maduro einen Akt des Krieges: scharfe Reaktion auf die Operation der USA
Der Bürgermeister von New York nannte die Festnahme von Maduro einen Akt des Krieges: scharfe Reaktion auf die Operation der USA

Nach Angaben von ТСН: Der Bürgermeister von New York Zoran Mamdani bezeichnete die US-Operation, bei der der venezolanische Führer Nicolas Maduro festgenommen wurde, als "Akt des Krieges" und beschuldigte Washington, internationales und Bundesrecht zu verletzen.

In einem Kommentar erklärte er, dass Maduro und seine Frau in der Nacht in Caracas festgenommen und anschließend in die Vereinigten Staaten geschickt wurden. Vorläufigen Einschätzungen zufolge wird der venezolanische Führer in New York unter Bundeshaft gehalten, wo ihm möglicherweise Anklagen erhoben werden.

Kommentar des Bürgermeisters

Mamdani, der erst vor drei Tagen Bürgermeister wurde, erklärte, er sei über diese Operation und die Pläne zur Inhaftierung Maduros in New York informiert worden.

"Ein einseitiger Angriff auf einen souveränen Staat ist ein Akt des Krieges und eine Verletzung des Bundes- und internationalen Rechts. Offene Versuche, ein Regime zu ändern, betreffen nicht nur die Menschen im Ausland, sondern auch die Einwohner von New York, insbesondere die Zehntausenden von Venezolanern, die diese Stadt als ihr Zuhause betrachten," sagte der Bürgermeister.

Daraufhin rief Mamdani den US-Präsidenten Donald Trump an, um seinen Unmut über die Festnahme von Maduro und seiner Frau auszudrücken.

Wir erinnern daran, dass Maduro bereits nach New York gebracht wurde, wo er auf seinen Prozess vorbereitet wird.

Diese Situation hat nicht nur in den USA, sondern auch in Venezuela Resonanz ausgelöst, wo Maduro viele Anhänger sowie Gegner hat. Die Ereignisse rund um die Festnahme könnten ernsthafte Folgen für die bilateralen Beziehungen und die politische Situation in der Region haben. Beobachter weisen darauf hin, dass die internationale Gemeinschaft die Entwicklungen genau verfolgt, da sie die Stabilität in Lateinamerika beeinflussen könnten.


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